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26.01.2004

15:16 Uhr

Am 15. 12. 2003 veröffentlichte das FASB vier Standardentwürfe als Resultat des kurzfristigen Konvergenzprojektes mit dem IASB.

  • Freiwillige sowie grundsätzlich auch obligatorische Änderungen von Bilanzierungsmethoden sollen künftig ausnahmslos retrospektiv durch erfolgsneutrale Rücklagenkorrektur und nicht mehr über eine erfolgswirksame Erfassung des kumulativen Effekts zu verbuchen sein. Hierdurch sollen APB 20 und SFAS 3 ersetzt und die US-GAAP an die im überarbeiteten IAS 8 enthaltenen Regeln angepasst werden.
  • Bei der Berechnung des Ergebnisses je Aktie (Earnings per Share, EPS) wird eine Änderung von SFAS 128 in drei Punkten vorgeschlagen.
  • Transaktionen, in denen Sachvermögenswerte getauscht werden, sollen grundsätzlich zum beizulegenden Zeitwert der Vermögenswerte abgebildet werden, ohne dass es auf deren Ähnlichkeit ankommt. Diese Änderung beträfe APB 29.
  • Leerkosten und Ausschuss in außergewöhnli-chem Umfang sollen künftig nicht mehr in den Herstellungskosten aktivierbar, sondern sofort ergebniswirksam zu erfassen sein. Dieser Änderungsvorschlag würde ARB 43, Chapter 4 berühren.


Die Kommentierungsfrist für die Entwürfe endet am 13. 4. 2004.

Quelle: FINANZ BETRIEB, 26.01.2004

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