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20.06.2000

12:59 Uhr

dpa PARIS. Die Vivendi SA (Paris) ist bei einem Umsatz von 208,2 Mrd. Franc (62,1 Mrd. DM) der größte private Arbeitgeber Frankreichs mit 67 000 Beschäftigten. Weltweit kommte der Konzern auf 275 000 Mitarbeiter in rund 100 Staaten.

Der Konzern in seiner heutigen Form ist 1998 aus der Fusion des Medienkonzerns Havas mit dem traditionsreichen Wasserversorgungsunternehmen Compagnie Generale des Eaux (CGE) hervorgegangen. Zu Beginn der 60er Jahre kamen die Abfallbeseitigung und der Immobilienbereich zur CGE, 1983 folgte der Medienbereich mit der Beteiligung am Pay-TV-Sender Canal+, später ein Telefonnetz.

In den vergangenen Monaten hat Vivendi seinen Bereich Telekommunikation mit dem Ziel verstärkt, das führende Multimedia- Unternehmen in Europa zu werden. Jüngster Schritt auf diesem Weg war die Gründung der Internet-Dienstleistungsfirma V.Net gemeinsam mit der Canal+ SA, an der Vivendi 49 Prozent hält. Vivendi ist auch beteiligt an Frankreichs zweitgrößter Telefongesellschaft, Cegetel. Die Beteiligung am Onlinedienst AOL France steht nach Medienberichten zur Disposition.

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