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14.01.2001

15:50 Uhr

fdpa/afx FRANKFURT. Das Vorstandsmitglied der DaimlerChrysler-Nutzfahrzeuge, Eckhard Cordes, sieht noch Möglichkeiten, den USA-Marktanteil auszubauen. In einem Gespräch mit der "Börsen-Zeitung" sagte Cordes, die Nutzfahrzeuge hätten in den USA einen "Marktanteil von 40 % mit wachsender Tendenz". Freightliner sei nicht Chrysler. Das Geschäft mit der US-Lkw-Marke werde aber auch 2001 schwierig sein. Entlassungen in den US-Werken als Sanierungsmöglichkeit wollte Cordes nicht ausschließen.

Sinkende Stückzahlen bei Freightliner im Jahr 2000 seien durch Substituierungen mit anderen Konzernmarken gut ausgeglichen worden, erklärte Cordes. Das Problem bei Freightliner liege aber nicht im Absatz, es sei vielmehr "rein marktbedingt". Cordes kündigte an, das Produktangebot in diesem Jahr auszuweiten. Die Nutzfahrzeug-Sparte werde "mit dem Compact-Van-Mercedes-Benz Vaneo in ein neues Segment eintreten, den Sprinter in den USA einführen und den USA-Markt der selbst fahrenden Spediteure gezielt mit Freightliner bedienen".

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