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14.02.2001

08:42 Uhr

vwd FRANKFURT. Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf hat nach einem Bericht des Anlegermagazins "Die Telebörse" (Donnerstagausgabe) ein Verfahren wegen Verdachts auf Insiderhandel gegen den Finanzvorstand der Dresdner Bank AG, Bernd Voss, eingestellt. "Wir haben das Verfahren eingestellt, da sich kein hinreichender Tatverdacht gegen Voss ergab", wird Staatsanwalt Johannes Mocken zitiert. Das Bundesafusichtsamt für das Wertpapierwesen hatte Voss dem Bericht zufolge im August 1998 wegen Verstoßes gegen Insider-Richtlinien angezeigt.

Voss war danach vorgeworfen worden, im März 1997 persönlich für eine Kundin 3 000 Thyssen-Aktien im Wert von gut einer halben Mio Euro geordert zu haben. Wenige Stunden später habe Thyssen bekanntgegeben, Krupp-Hoesch wolle Thyssen übernehmen, worauf der Aktienkurs von Thyssen in die Höhe geschossen war.

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