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05.07.2000

14:25 Uhr

dpa GÖPPINGEN. Der Pressenhersteller Schuler will eigene Aktien zurückkaufen. Ab Mittwoch sollen in einem ersten Schritt über die Börse bis zu fünf Prozent des Grundkapitals erworben werden, teilte die Schuler AG (Göppingen) mit. Die Hauptversammlung hatte das Unternehmen im April ermächtigt, bis zu zehn Prozent eigener Aktien zurückzukaufen.

Ein Teil davon soll analog zum Belegschaftsprogramm im Jahr des Börsengangs den rund 3.300 inländischen Mitarbeitern zu vergünstigten Bedingungen angeboten werden.

Außerdem will das Unternehmen mit dem Rückkauf zu einem steigenden Aktienkurs beitragen. Trotz positiver Umsatz- und Ertragsprognosen sei der Kurs der Vorzugsaktie bisher "auf niedrigem Niveau" verharrt, hieß es. Schuler ist nach eigenen Angaben Weltmarktführer in der Umformtechnik und baut unter anderem mechanisierte Pressen für die Autoindustrie. Im Geschäftsjahr 1998/99 (30. September) erzielte Schuler Umsätze von 1,142 Mrd. DM (584 Mill. Euro).

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