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02.08.2000

12:47 Uhr

dpa-afx GÖTTINGEN. Die Göttinger Linos AG geht im September an die Börse. Rund 1,4 Mill. Aktien - größtenteils aus einer Kapitalerhöhung - sollen am Neuen Markt der Frankfurter Börse platziert werden. Linos entstand 1996 aus der Verschmelzung mehrerer Unternehmen und zählt heute zu den weltweit führenden Anbietern moderner optischer Technologien - so genannter Photonics - für die High-Tech-Branchen. Knapp 30 % der Aktien der Linos sollen sich künftig im freien Aktienhandel befinden, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Mehrheitseigner mit 66 % ist die Familie des Vorstandsvorsitzenden Gerd Litfin.

Mit dem frischen Kapital will das Unternehmen den Vertrieb in Europa, die Aktivitäten in den USA sowie Forschung und Entwicklung neuer Technologien verstärken. Mit 700 Beschäftigten machte Linos 1999 einen Umsatz von 137 Mill.. DM und einen Betriebsgewinn von 10,3 Mill.. DM. Jährlich strebe Linos 25 % mehr Umsatz an. Für 2000 seien 154 Mill.. DM Umsatz und ein Betriebsergebnis von 14,3 Mill.. DM geplant. Bis 2004 soll sich die Mitarbeiterzahl auf 1.400 verdoppeln, vor allem durch neue Fertigung in den USA.

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