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13.03.2003

07:10 Uhr

Wirtschaftswoche-Umfrage

Wer in Deutschland die meisten Jobs schuf

Die BMW Group, der Versicherungskonzern Allianz und der Elektronikfilialist Media-Saturn haben im vergangenen Jahr die meisten Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen. Spitzenreiter ist schon im zweiten Jahr hintereinander der Automobilbauer BMW, der 2002 genau 3280 neue Arbeitsplätze eingerichtet hat.

wiwo DÜSSELDORF. Dahinter liegt die Allianz mit 2082 neuen Stellen, gefolgt von Media-Saturn mit 1440 neuen Mitarbeitern. Die 100 erfolgreichsten Unternehmen schufen gegen den Trend zusammen rund 19 000 neue Stellen. Die Wirtschaftswoche befragte im sechsten Jahr 2500 Unternehmen in Deutschland nach der Personalentwicklung, darunter die 500 umsatzstärksten Unternehmen.

Als Jobmaschinen haben sich 2002 erneut die Autoindustrie - Hersteller und Zulieferer - sowie dank der Riester-Rente auch die Versicherer entwickelt. Nach der Allianz auf Platz 2 folgt mit der Debeka der nächste Versicherer (663 neue Jobs) schon auf Platz 4.

Zu den Top 10 gehören mit Altana (Rang 7), Roche Diagnostics (Rang 9) und Schering (Rang 10) drei Chemieunternehmen.

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