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19.01.2007

11:06 Uhr

World MBA Tour 2007

Wiedersehen in Frankfurt

VonChristoph Mohr

Nunzio Quacquarelli, Co-Chef des Londoner Messeveranstalters QS, strahlt: "Noch nie sind so viele Business Schools mit uns auf Tour gegangen wie in diesem Jahr."

Waren es im letzten Jahr noch 160 MBA-Schulen, die auf der "World MBA Tour" und damit auf einer von 37 MBA-Messen weltweit vertreten waren, sollen es nach Quacquarellis Angaben heuer "über 200" sein. Quacquarelli, selbst Cambridge-Absolvent mit einem Wharton-MBA lebt davon, weltweit Anbieter von MBA-Programmen und potenzielle MBA-Studenten zusammen zu bringen.

"27 der 30 US-amerikanischen Top-Schulen sind dabei und alle führenden Business Schools aus Europa." Auch für die am 3. März 2007 in Frankfurt stattfindende MBA-Messe sagt Quacquarelli eine Rekordteilnahme voraus.

Nun sind solche Aussagen schwer zu überprüfen, und Klappern gehört zum Handwerk. Erstmals sieht sich die World MBA Tour, deren Medienpartner das Handelsblatt ist, auch in Deutschland dem Wettbewerb durch konkurrierende Veranstaltungen ausgesetzt. So spielt in Quacquarellis Worten auch Erleichterung mit: So leicht lässt sich der Marktführer, der aufgrund seiner Quasi-Monopolsituation in der Vergangenheit bei den teilnehmenden Schulen auch hohe Preise durchsetzen konnte, die Butter nicht vom Brot nehmen.



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Die Zahl und die "Qualität" der Business Schools, die an der zweimal im Jahr in Frankfurt statt findenden MBA-Messe teilnehmen, ist immer auch ein Gradmesser für die Bedeutung des deutschen MBA-Marktes. Grundsätzlich gilt: Jede ordentliche Business School braucht eine möglichst internationale Studentenschaft; daran wird sie auch von den sehr einflussreichen Rankings gemessen. Deutsche MBA-Studenten sind bei den Schulen beliebt; sie sind zahlungswillig, vor allem aber auch gut ausgebildet und motiviert. "Und nirgendwo kommen die Schulen so effizient an potenzielle deutsche Studenten heran wie auf der World MBA Tour in Frankfurt", sagt Connie Tai, Business School-Vertreterin mit langjähriger Tour-Erfahrung (lesen Sie hier das ganze Interview mit Connie Tai).

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