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08.01.2007

17:09 Uhr

Yale

Umwälzungen im Curriculum

"Wir sind am Beginn eines fünfjährigen Umwälzungsprozesses", sagt Yale-Dean Joel M. Podolny und meint sowohl die Organisation des Studiums in Yale als auch den gesamten Bereich der Business Education.

Seit 2006 ist Yale die erste große Business School, die ihre Studenten regelmäßig ins Ausland schickt. In den ersten beiden Januar-Wochen reisen Studenten zu acht grundverschiedenen Zielen, verstreut über den ganzen Globus.

So reist eine Gruppe MBA-Studenten nach Afrika, um sich vor Ort über den Umgang mit AIDS-Epidemien und den Einfluss auf den Arbeitsmarkt zu informieren. In Costa Rica werden Plantagen und Nischenmärkte wie Ökotourismus unter die Lupe genommen. "Man kann viel aus Büchern lernen", weiß Yale-Student Paul Ip. "Aber eben nicht alles."

Yale hatte im vergangenen Jahr auch einschneidende Veränderungen am Kursangebot vorgenommen. Einige Finance- und Markting-Angebote wurden zugunsten von Ethik-Kursen aus dem Programm genommen, die unter anderem das Verhalten von Managern in einer globalisierten Welt hinterfragen.

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