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28.07.2000

13:19 Uhr

dpa HO CHI MINH STADT. Gut eine Woche nach ihrer offiziellen Eröffnung ist am Freitag an Vietnams Börse erstmals gehandelt worden. "Der Handel war sehr erfolgreich", sagte ein Sprecher des jüngsten Aktienmarkts Asiens. An der Börse im Wirtschaftszentrum Ho Chi Minh Stadt, dem ehemaligen Saigon, sind jedoch nur zwei Firmen notiert.

Zunächst soll der Markt an drei Wochentagen für jeweils zwei Stunden öffnen. Der Börsenstart in dem kommunistischen Land hatte sich vor allem wegen technischer Probleme verzögert.

Etwa 40 privatisierte Staatsbetriebe gelten als Kandidaten für eine Notierung. Nach Ansicht von Fachleuten zögerten aber viele Firmen noch, weil sie unter anderem die für einen Börsengang nötige Transparenz fürchten. Nach Meinung von Analysten wird sich der Handel deshalb erst einmal auf Staatsanleihen konzentrieren. Anleger werden zunächst vor allem Privatleute sein.

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