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07.08.2000

07:27 Uhr

dpa TOKIO. Japans Währungsreserven sind im Juli auf eine Rekordhöhe angeschwollen. Wie das Finanzministerium am Montag mitteilte, stiegen die Reserven im Vergleich zum Vormonat um 42 Mill. auf 344,89 Mrd. $. Damit haben sich Japans Währungsreserven bereits im achten Monat in Folge erhöht. Zum Ende Mai verfügte die zweitgrößte Industrienation zugleich über die weltweit höchsten Bestände an konvertiblen fremden Währungen, Gold und Sonderziehungsrechten des Internationalen Währungsfonds (IWF).

Auf Basis der bis dahin vorliegenden Daten folgten auf dem zweiten Platz nach Angaben des Ministeriums die elf Mitgliedsstaaten der Euro-Zone mit 267,8 Mrd. $. Andere Staaten mit hohen Währungsreserven sind China mit 160,1 Mrd., Taiwan mit 114,3 Mrd. und Hongkong mit 93,9 Mrd. $ (alle Ende April).

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