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Alle Handelsblatt Schlagzeilen chronologisch

Cum-Ex-Ausschuss: „Damit kommen Sie nicht einmal als Referendar durch“

Cum-Ex-Ausschuss

„Damit kommen Sie nicht einmal als Referendar durch“

Im Hamburger Cum-Ex-Untersuchungsausschuss zeigt Olaf Scholz alle Herablassung, zu der er fähig ist – und das ist eine ganze Menge.

Von Christian Rickens, Sönke Iwersen, Volker Votsmeier

Umweltkatastrophe: Fischsterben in der Oder: Giftige „Goldalge“ soll verantwortlich sein

Umweltkatastrophe

Fischsterben in der Oder: Giftige „Goldalge“ soll verantwortlich sein

An der Oder sind hunderttausende Fische verendet. Wissenschaftler haben nun eine heiße Spur zu den Gründen. Menschliches Versagen steht aber weiterhin im Raum. 

Von Daniel Imwinkelried

Wall Street: US-Börsen schließen im Minus – Ausverkauf beim Bitcoin

Wall Street

US-Börsen schließen im Minus – Ausverkauf beim Bitcoin

Viele US-Anleger verkauften am Freitag ihre Tech-Werte. Occidental Petroleum profitiert von einem möglichen Einstieg durch Warren Buffett.

Gas-Pipeline: Russland klemmt Nord Stream 1 für drei Tage ab

Gas-Pipeline

Russland klemmt Nord Stream 1 für drei Tage ab

Durch die Ostseepipeline fließen seit Wochen nur 20 Prozent der möglichen Gas-Menge. Nun soll sie für drei Tage stillstehen – angeblich muss wieder eine Turbine in die Wartung.

Von Julian Olk

Gesundheitskonzern: Michael Sen wird neuer Vorstandsvorsitzender bei Fresenius

Gesundheitskonzern

Michael Sen wird neuer Vorstandsvorsitzender bei Fresenius

Ende September wird der bisherige Fresenius-CEO Stephan Sturm den Konzern verlassen. Sein Nachfolger ist erst seit 2021 Teil des Fresenius-Vorstands.

Zentralbank: Fed-Banker sieht Fed nicht unter Entscheidungsdruck

Zentralbank

Fed-Banker sieht Fed nicht unter Entscheidungsdruck

Laut Thomas Barkin habe die Fed noch „eine Menge Zeit“ vor der nächsten Zinsentscheidung. Er tendiere aber dazu, schneller ein restriktives Zinsniveau zu erreichen.

Technologiekonzern: Schwerer Vorwurf gegen SAP: Konzern soll mögliche Vergewaltigungen nicht ernst genug genommen haben

Technologiekonzern

Schwerer Vorwurf gegen SAP: Konzern soll mögliche Vergewaltigungen nicht ernst genug genommen haben

Der Softwarekonzern soll in den USA die Beschwerden von zwei Frauen falsch behandelt haben, berichtet Bloomberg. SAP sieht die Sache anders. Der Imageschaden könnte beträchtlich werden.

Von Thomas Jahn, Christof Kerkmann

Sanna Marin: Nach Party-Video: Finnlands Regierungschefin macht Drogentest

Sanna Marin

Nach Party-Video: Finnlands Regierungschefin macht Drogentest

Journalisten wollen auf dem Party-Video der finnischen Ministerpräsidentin Gespräche über Drogen gehört haben. Sanna Marin will nun beweisen, dass sie kein Rauschgift genommen hat.

Handelsblatt Live: US-Börsenexperte Koch: „An der Wall Street nimmt die Risikobereitschaft ab“

Handelsblatt Live

US-Börsenexperte Koch: „An der Wall Street nimmt die Risikobereitschaft ab“

Schlechte Stimmung der US-Anleger lässt die Kurse an der Wall Street schrumpfen. Markus Koch analysiert das aktuelle Börsengeschehen.

Schwächelnde Wirtschaft : Chinas Führung signalisiert weitere Konjunkturhilfe - Zinssenkung naht

Schwächelnde Wirtschaft

Chinas Führung signalisiert weitere Konjunkturhilfe - Zinssenkung naht

Da die chinesische Wirtschaft langsamer als erwartet wächst, reagiert die Regierung nun mit Konjunkturhilfen. Außerdem wird es wohl weitere Zinssenkungen geben.

Mailänder Großbank: Übernahmen auf Eis: Regierungskrise in Italien wird für Unicredit zum Problem

Mailänder Großbank

Übernahmen auf Eis: Regierungskrise in Italien wird für Unicredit zum Problem

Unicredit-Chef Orcel braucht die Zustimmung aus Rom für neue Zukäufe. Aber im September wird gewählt – mit unklaren Folgen für Italiens Stabilität und den Mutterkonzern der Hypovereinsbank.

Von Christian Wermke

Energiekrise: Ehemalige Gazprom-Tochter Sefe braucht möglicherweise mehr Geld vom Bund

Energiekrise

Ehemalige Gazprom-Tochter Sefe braucht möglicherweise mehr Geld vom Bund

In einem Interview warnt der Treuhänder davor, dass sein Unternehmen mehr Bundesmittel benötigen könnte. Die Ex-Gazprom-Tochter rechnet mit höheren Kosten.

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