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Neuheiten

Das A bis Z des Uhren-Jahres 2019

2019 war ein gutes Jahr für die Haute Horlogerie. Vor allem wir Kunden bekamen eine Menge toller Neuheiten präsentiert. Hier 31 besonders schöne Exemplare.

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Dieses Jahr feierte die Glashütter Manufaktur unterm Richemont-Dach nicht nur den 25. Geburtstag ihres Klassikers Lange 1 (mit zehn limitierten Sondereditionen), sondern auch das Zehnjahresjubiläum der noch markanteren Zeitwerk. Mehr mechanische Armbanduhr mit exakt springender Digitalanzeige von Stunde und Minute ist wohl kaum denkbar. Ab 72.900 Euro. www.alange-soehne.com A.Lange & Söhne

A. Lange & Söhne – Zeitwerk Date

Dieses Jahr feierte die Glashütter Manufaktur unterm Richemont-Dach nicht nur den 25. Geburtstag ihres Klassikers Lange 1 (mit zehn limitierten Sondereditionen), sondern auch das Zehnjahresjubiläum der noch markanteren Zeitwerk. Mehr mechanische Armbanduhr mit exakt springender Digitalanzeige von Stunde und Minute ist wohl kaum denkbar. Ab 72.900 Euro. www.alange-soehne.com

Bild: A.Lange & Söhne

Eine komplett neue Kollektion namens Code 11.59 mit 13 Modellen? Dazu braucht man schon Mut, wenn man wie AP doch eigentlich schon einen Klassiker im Programm hat: die Royal Oak. Und die gefiel, wie ihre Nachfolger anfangs, nicht allen. Der Preis der Codes: zwischen 27.000 für das Drei-Zeiger-Modell und 308.100 Euro für die Minutenrepetition samt Supersonnerie. www.audemarspiguet.com Audemars Piguet

Audemars Piguet – Code 11.59

Eine komplett neue Kollektion namens Code 11.59 mit 13 Modellen? Dazu braucht man schon Mut, wenn man wie AP doch eigentlich schon einen Klassiker im Programm hat: die Royal Oak. Und die gefiel, wie ihre Nachfolger anfangs, nicht allen. Der Preis der Codes: zwischen 27.000 für das Drei-Zeiger-Modell und 308.100 Euro für die Minutenrepetition samt Supersonnerie. www.audemarspiguet.com

Bild: Audemars Piguet

Trotz Automatikaufzug und schrittweise verstellbaren Stundenzeigers zur schnellen Jagd durch die Zeitzonen ist diese wunderbare Uhr nur 6,9 Millimeter hoch – der fünfte Weltrekord für das Schmuckhaus, seit man 2004 begann, mit dem flachsten Tourbillon Maßstäbe zu setzen. Zifferblatt, Armband und Faltschließe sind aus sandgestrahltem Titan. 17.400 Euro. www.bulgari.com Bulgari

Bulgari – Octo Finissimo Chronograph GMT

Trotz Automatikaufzug und schrittweise verstellbaren Stundenzeigers zur schnellen Jagd durch die Zeitzonen ist diese wunderbare Uhr nur 6,9 Millimeter hoch – der fünfte Weltrekord für das Schmuckhaus, seit man 2004 begann, mit dem flachsten Tourbillon Maßstäbe zu setzen. Zifferblatt, Armband und Faltschließe sind aus sandgestrahltem Titan. 17.400 Euro. www.bulgari.com

Bild: Bulgari

Man hat ein bisschen den Überblick verloren über all die Kollektionen, Kaliber und Prominenten-Squads, die Georges Kern schon an den Start geschickt hat, seit er vom Genfer Luxuskonzern Richemont ins beschaulichere Grenchen gewechselt ist. Aber mit dieser Uhr kann man nix verkehrt machen – nicht nur weil sie der Kooperation mit dem britischen Motorradhersteller Norton entsprungen ist. Markenbotschafter Brad Pitt trug sie auch bei der Präsentation von „Once upon a Time in Hollywood“ in Cannes. 7800 Euro. www.breitling.com Breitling

Breitling – Premier B01 Chronograph 42 Norton Edition

Man hat ein bisschen den Überblick verloren über all die Kollektionen, Kaliber und Prominenten-Squads, die Georges Kern schon an den Start geschickt hat, seit er vom Genfer Luxuskonzern Richemont ins beschaulichere Grenchen gewechselt ist. Aber mit dieser Uhr kann man nix verkehrt machen – nicht nur weil sie der Kooperation mit dem britischen Motorradhersteller Norton entsprungen ist. Markenbotschafter Brad Pitt trug sie auch bei der Präsentation von „Once upon a Time in Hollywood“ in Cannes. 7800 Euro. www.breitling.com

Bild: Breitling

Das Unternehmen hat einen großen Vorteil: Es produziert seine Zeitmesser nicht nur, es verkauft sie auch in den eigenen Stores, wo auch andere Marken angeboten werden. Man weiß also, was die Leute wollen. Und Taucheruhren sind nun mal in der Haute Horlogerie mittlerweile das, was man in anderen Branchen „den heißesten Scheiß“ nennen würde. Diese hier ist wasserdicht bis 500 Meter und mit Kautschukband ausgestattet. Ein Teil der Erlöse kommt der Organisation Manta Trust zugute. 6400 Euro. www.bucherer.com Carl F. Bucherer

Carl F. Bucherer – Patravi ScubaTecBlack Manta Special Edition

Das Unternehmen hat einen großen Vorteil: Es produziert seine Zeitmesser nicht nur, es verkauft sie auch in den eigenen Stores, wo auch andere Marken angeboten werden. Man weiß also, was die Leute wollen. Und Taucheruhren sind nun mal in der Haute Horlogerie mittlerweile das, was man in anderen Branchen „den heißesten Scheiß“ nennen würde. Diese hier ist wasserdicht bis 500 Meter und mit Kautschukband ausgestattet. Ein Teil der Erlöse kommt der Organisation Manta Trust zugute. 6400 Euro. www.bucherer.com

Bild: Carl F. Bucherer

Der Name geht auf die J-Klasse der großen Rennjachten beim America’s Cup zurück. Und obwohl Chanel natürlich eher für Haute Couture oder Parfüm bekannt ist: Auch diese Uhr ist schon ein Klassiker, 20 Jahre alt und nun aufgefrischt mit neuer Technik. Im Inneren: ein eigenes Manufakturkaliber samt Automatikaufzug aus der Schweizer Werkemanufaktur Kenissi (übrigens eine Tudor-Tochter, an der Chanel wiederum beteiligt ist). 5300 Euro. www.chanel.com Chanel

Chanel – J12 Kaliber 12.1

Der Name geht auf die J-Klasse der großen Rennjachten beim America’s Cup zurück. Und obwohl Chanel natürlich eher für Haute Couture oder Parfüm bekannt ist: Auch diese Uhr ist schon ein Klassiker, 20 Jahre alt und nun aufgefrischt mit neuer Technik. Im Inneren: ein eigenes Manufakturkaliber samt Automatikaufzug aus der Schweizer Werkemanufaktur Kenissi (übrigens eine Tudor-Tochter, an der Chanel wiederum beteiligt ist). 5300 Euro. www.chanel.com

Bild: Chanel

Chopard-Eigentümer Karl-Friedrich Scheufele liebt die Oldtimer-Rallye und stattet sie jedes Jahr mit einer neuen Uhrenvariante aus. Hier feiert die Uhrenbranche, was die alten Karossen eben auch ausmacht: die perfekte Symbiose von Design, Mechanik und Präzision. Ab 6800 Euro. www.chopard.com

Chopard – Mille Miglia Classic Chronograph

Chopard-Eigentümer Karl-Friedrich Scheufele liebt die Oldtimer-Rallye und stattet sie jedes Jahr mit einer neuen Uhrenvariante aus. Hier feiert die Uhrenbranche, was die alten Karossen eben auch ausmacht: die perfekte Symbiose von Design, Mechanik und Präzision. Ab 6800 Euro. www.chopard.com

Das niederländische Ehepaar Peter und Aletta Stas hat in Genf bewiesen, dass man mit viel Einsatz eine völlig neue Marke kreieren kann, deren Modelle sich fast jeder leisten kann. Zuletzt übergaben sie die 1988 gegründete Firma an den langjährigen Mitarbeiter Niels Eggerding – und zugleich an den japanischen Citizen-Konzern. Die Uhren der Marke bleiben ein Versprechen, wie dieses Stück zeigt. 29.995 Euro. www.frederiqueconstant.com Frederique Constant Geneve

Frederique Constant – Classic Tourbillon Perpetual Calendar Manufacture

Das niederländische Ehepaar Peter und Aletta Stas hat in Genf bewiesen, dass man mit viel Einsatz eine völlig neue Marke kreieren kann, deren Modelle sich fast jeder leisten kann. Zuletzt übergaben sie die 1988 gegründete Firma an den langjährigen Mitarbeiter Niels Eggerding – und zugleich an den japanischen Citizen-Konzern. Die Uhren der Marke bleiben ein Versprechen, wie dieses Stück zeigt. 29.995 Euro. www.frederiqueconstant.com

Bild: Frederique Constant Geneve

Mit der MARQ-Kollektion versucht der amerikanische GPS-Spezialist derzeit, auch Juweliergeschäfte für sich und das Thema Smartwatch zu öffnen. Ganz neu sind die kleinen Schwestern der Venu-Reihe mit Amoled-Display und ungezählten Fitness-Funktionen. Ab 349,99 Euro. www.garmin.com Garmin

Garmin – Venu

Mit der MARQ-Kollektion versucht der amerikanische GPS-Spezialist derzeit, auch Juweliergeschäfte für sich und das Thema Smartwatch zu öffnen. Ganz neu sind die kleinen Schwestern der Venu-Reihe mit Amoled-Display und ungezählten Fitness-Funktionen. Ab 349,99 Euro. www.garmin.com

Bild: Garmin

Blau, grün, rot – war alles schon da, wenn es um Zifferblätter geht. Aber „Orange is the New Black“, hieß ja schon eine der erfolgreichsten Netflix-Serien. Die „Sixties“ ist die Uhr zum Thema und zur Ära. Hätte auch die fiktive Werbeikone Don Draper in „Mad Men“ tragen können mit diesem wunderbaren Abendsonnen-Dégradé-Effekt. Mit Panoramadatum. 7900 Euro. www.glashuette-original.com Glashütte Original

Glashütte Original – Sixties

Blau, grün, rot – war alles schon da, wenn es um Zifferblätter geht. Aber „Orange is the New Black“, hieß ja schon eine der erfolgreichsten Netflix-Serien. Die „Sixties“ ist die Uhr zum Thema und zur Ära. Hätte auch die fiktive Werbeikone Don Draper in „Mad Men“ tragen können mit diesem wunderbaren Abendsonnen-Dégradé-Effekt. Mit Panoramadatum. 7900 Euro. www.glashuette-original.com

Bild: Glashütte Original

Auf die Verarbeitung von Leder versteht sich das Pariser Luxushaus von jeher. Man fing ja mal mit Sattelzeug an. Von da ist es gedanklich dann nicht weit zur Hufeisenform dieser schönen Damenuhr, der Ini Archibong die Krone nicht auf-, sondern daruntergesetzt hat. Unter die „6“ auf dem Zifferblatt. 7900 Euro. www.hermes.com Hermès

Hermès – Galop d’Hermès

Auf die Verarbeitung von Leder versteht sich das Pariser Luxushaus von jeher. Man fing ja mal mit Sattelzeug an. Von da ist es gedanklich dann nicht weit zur Hufeisenform dieser schönen Damenuhr, der Ini Archibong die Krone nicht auf-, sondern daruntergesetzt hat. Unter die „6“ auf dem Zifferblatt. 7900 Euro. www.hermes.com

Bild: Hermès

Ach Hublot! So herrlich laut wie seine gute Seele, der Uhren-Halbgott Jean-Claude Biver. Und eigentlich verdankt die 1980 gegründete Marke ihren Erfolg bis heute vor allem einem Modell: der Big Bang, die seit dem Start 2005 in endlosen Neuauflagen und Sammler-Editionen unters vermögende Publikum gebracht wird, wie diese hier zum 90. Geburtstag von Ferrari. Die Lünette der dreiteiligen Klein-Serie ist aus Carbon-Keramik, das auch für die Bremsscheiben der Formel-1-Rennwagen dient. Ab 34.200 Euro. www.hublot.com Hublot

Hublot – Big Bang Scuderia Ferrari

Ach Hublot! So herrlich laut wie seine gute Seele, der Uhren-Halbgott Jean-Claude Biver. Und eigentlich verdankt die 1980 gegründete Marke ihren Erfolg bis heute vor allem einem Modell: der Big Bang, die seit dem Start 2005 in endlosen Neuauflagen und Sammler-Editionen unters vermögende Publikum gebracht wird, wie diese hier zum 90. Geburtstag von Ferrari. Die Lünette der dreiteiligen Klein-Serie ist aus Carbon-Keramik, das auch für die Bremsscheiben der Formel-1-Rennwagen dient. Ab 34.200 Euro. www.hublot.com

Bild: Hublot

Pilotenuhren haben ja jetzt alle, aber diese hier besticht nicht nur durch ihre beeindruckende Komplikationen-Vielfalt, sondern auch durch große Eleganz dank Gehäuse aus Bronze, Kalbsleder-Armband und olivgrünem Zifferblatt. Die richtige Uhr für Senator Lounge und Berlins Komische Oper gleichermaßen. 30.900 Euro. www.iwc.com IWC

IWC – Big Pilot Perpetual Calendar Spitfire

Pilotenuhren haben ja jetzt alle, aber diese hier besticht nicht nur durch ihre beeindruckende Komplikationen-Vielfalt, sondern auch durch große Eleganz dank Gehäuse aus Bronze, Kalbsleder-Armband und olivgrünem Zifferblatt. Die richtige Uhr für Senator Lounge und Berlins Komische Oper gleichermaßen. 30.900 Euro. www.iwc.com

Bild: IWC

Darf’s ein bisschen mehr sein? JLC Kaliber 184, sphärisches Zwei-Achsen-Tourbillon mit verschiedenen Umlaufgeschwindigkeiten, Gyrolab-Unruh mit halbkugel-förmiger Spiralfeder, ewigem Kalender und Minutenrepetition ... oder einfach: Wow, die bimmelt aber schön, ist das nicht Big Ben? Genau, die Uhr zum Brexit, und fast so kostspielig. 955.000 Euro. www.jaeger-lecoultre.com Jaeger-LeCoultre

Jaeger LeCoultre – Gyrotourbillon Westminster Perpétuel

Darf’s ein bisschen mehr sein? JLC Kaliber 184, sphärisches Zwei-Achsen-Tourbillon mit verschiedenen Umlaufgeschwindigkeiten, Gyrolab-Unruh mit halbkugel-förmiger Spiralfeder, ewigem Kalender und Minutenrepetition ... oder einfach: Wow, die bimmelt aber schön, ist das nicht Big Ben? Genau, die Uhr zum Brexit, und fast so kostspielig. 955.000 Euro. www.jaeger-lecoultre.com

Bild: Jaeger-LeCoultre

Mit einer Jahresproduktion von 1,35 Millionen Uhren gehört die Swatch-Marke zu den ganz Großen der Branche. Schöne Uhren, bei deren Preisen einem nicht gleich schwarz vor Augen werden muss. Außer vielleicht bei diesem Modell, was aber nur am Grundmaterial liegt: schwarze Keramik. 3260 Euro. www.longines.de Longines

Longines – HydroConquest All Black Ceramic

Mit einer Jahresproduktion von 1,35 Millionen Uhren gehört die Swatch-Marke zu den ganz Großen der Branche. Schöne Uhren, bei deren Preisen einem nicht gleich schwarz vor Augen werden muss. Außer vielleicht bei diesem Modell, was aber nur am Grundmaterial liegt: schwarze Keramik. 3260 Euro. www.longines.de

Bild: Longines

Man muss nicht wissen, was es mit der „Seven Summits Challenge“ auf sich hat, der diese Uhr gewidmet ist. Schön ist diese Bronzeuhr nicht nur wegen der beiden gewölbten Halbkugeln, die sich in 24 Stunden gegenläufig einmal um sich selbst drehen. Passend dazu das Nato-Band in Olivgrün. Wenn Alexander von Humboldt heute noch mal auf Entdeckerreisen ginge... 5890 Euro. www.montblanc.com

Montblanc – 1858 Geosphere Limited Edition

Man muss nicht wissen, was es mit der „Seven Summits Challenge“ auf sich hat, der diese Uhr gewidmet ist. Schön ist diese Bronzeuhr nicht nur wegen der beiden gewölbten Halbkugeln, die sich in 24 Stunden gegenläufig einmal um sich selbst drehen. Passend dazu das Nato-Band in Olivgrün. Wenn Alexander von Humboldt heute noch mal auf Entdeckerreisen ginge... 5890 Euro. www.montblanc.com

Bislang waren die Tangentes und Tangomats und wie die Modellfamilien der Glashütter Vorzeigemanufaktur sonst noch so heißen, eher das politisch korrekte Accessoire für Sozialkundelehrer und Bundespräsidenten. Aber jetzt wird’s sportlich, männlich, groß: bis 30 Bar wasserdicht und mit Edelstahlarmband. 3220 Euro. www.nomos-glashuette.com Nomos

Nomos – Club Sport Neomatik 42 Datum

Bislang waren die Tangentes und Tangomats und wie die Modellfamilien der Glashütter Vorzeigemanufaktur sonst noch so heißen, eher das politisch korrekte Accessoire für Sozialkundelehrer und Bundespräsidenten. Aber jetzt wird’s sportlich, männlich, groß: bis 30 Bar wasserdicht und mit Edelstahlarmband. 3220 Euro. www.nomos-glashuette.com

Bild: Nomos

Taucheruhren gibt’s viele. Diese hier verfügt über einen mechanischen Tiefenmesser. Durch ein kleines Loch über der „12“ kann Wasser ins Glas eindringen und auf einer gelben Skala die aktuelle Tiefe anzeigen. Das Kautschukband dazu empfehle ich in Quietschgelb, damit die Uhr nicht nur im Naturteich zu Hause leicht wiederzufinden ist. 3150 Euro. www.oris.ch Oris

Oris – Aquis Depth Gauge

Taucheruhren gibt’s viele. Diese hier verfügt über einen mechanischen Tiefenmesser. Durch ein kleines Loch über der „12“ kann Wasser ins Glas eindringen und auf einer gelben Skala die aktuelle Tiefe anzeigen. Das Kautschukband dazu empfehle ich in Quietschgelb, damit die Uhr nicht nur im Naturteich zu Hause leicht wiederzufinden ist. 3150 Euro. www.oris.ch

Bild: Oris

Mehr Vintage und kostbares Understatement ist kaum vorstellbar als dieses eigens entwickelte Kaliber der Genfer Familienmanufaktur mit der Referenz 5212A. Zusätzlich zu Stunde, Minute und Sekunde präsentiert ein Zeiger außen den Monat, ein anderer innen den Tag sowie – das gab’s noch nicht – auch die Kalenderwoche. 30.100 Euro. www.patek.com Patek Philippe

Patek Philippe – Calatrava Wochenkalender

Mehr Vintage und kostbares Understatement ist kaum vorstellbar als dieses eigens entwickelte Kaliber der Genfer Familienmanufaktur mit der Referenz 5212A. Zusätzlich zu Stunde, Minute und Sekunde präsentiert ein Zeiger außen den Monat, ein anderer innen den Tag sowie – das gab’s noch nicht – auch die Kalenderwoche. 30.100 Euro. www.patek.com

Bild: Patek Philippe

Eine Weltzeituhr nicht nur für Sportwagen-Fans: elegant, effizient wie ein 911er und mit deutlich besserem CO2-Footprint. Das Datum ist an die lokale Zeit gekoppelt und schaltet selbstständig vor und zurück. Das Automatikkaliber 01.200: selbstentwickelt. Ab 5.950 Euro. www.porsche-design.com Porsche

Porsche Design – 1919 Globetrotter UTC

Eine Weltzeituhr nicht nur für Sportwagen-Fans: elegant, effizient wie ein 911er und mit deutlich besserem CO2-Footprint. Das Datum ist an die lokale Zeit gekoppelt und schaltet selbstständig vor und zurück. Das Automatikkaliber 01.200: selbstentwickelt. Ab 5.950 Euro. www.porsche-design.com

Bild: Porsche

Retro ist in, heißt nur heute „Heritage“, was wiederum bedeutet, dass man in den Archiven nach alten Schätzen sucht. Im Fall der nicht nur für ihre Materialexperimente berühmten Manufaktur Rado aus dem Schweizer Lengnau ist es diese Taucheruhr, deren Original 1962 erstmals erschien. Warum ausgerechnet die Schweizer so schöne Taucheruhren bauen? Weil sie’s können. Ab 2130 Euro. www.rado.com Rado

Rado – Tradition Captain Cook MK II

Retro ist in, heißt nur heute „Heritage“, was wiederum bedeutet, dass man in den Archiven nach alten Schätzen sucht. Im Fall der nicht nur für ihre Materialexperimente berühmten Manufaktur Rado aus dem Schweizer Lengnau ist es diese Taucheruhr, deren Original 1962 erstmals erschien. Warum ausgerechnet die Schweizer so schöne Taucheruhren bauen? Weil sie’s können. Ab 2130 Euro. www.rado.com

Bild: Rado

Bislang waren die Zeitmesser des umtriebigen Franzosen eher etwas für Polospieler oder Rennfahrer, jedenfalls für ganze Kerle. Nun hat er sich ausgerechnet mit einer Kollektion von Damenuhren selbst übertroffen: noch crazier, noch überraschender, noch frecher. Süßigkeiten, in Emaille gegossen. Machen nicht dick, höchstens arm. 152.500 Euro. www.richardmille.com Richard Mille

Richard Mille – RM 07–03 Marshmallow

Bislang waren die Zeitmesser des umtriebigen Franzosen eher etwas für Polospieler oder Rennfahrer, jedenfalls für ganze Kerle. Nun hat er sich ausgerechnet mit einer Kollektion von Damenuhren selbst übertroffen: noch crazier, noch überraschender, noch frecher. Süßigkeiten, in Emaille gegossen. Machen nicht dick, höchstens arm. 152.500 Euro. www.richardmille.com

Bild: Richard Mille

Rolex GMT-Master II - Die 1955 eingeführte GMT-Master, entworfen um die Zeit in zwei verschiedenen Zeitzonen gleichzeitig anzuzeigen, wurde ursprünglich konzipiert als Navigationshilfe für Piloten, die beruflich um die Welt reisen. Die in der Tradition des Originalmodells stehende GMT-Master II wurde 1982 mit einem neuen Uhrwerk für mehr Bedienkomfort vorgestellt. Ihre unvergleichliche Funktionalität, Robustheit und ihre markante Ästhetik zogen verschiedenste Weltreisende an. ©Rolex

Oyster Perpetual GMT-Master II

Rolex GMT-Master II -
Die 1955 eingeführte GMT-Master, entworfen um die Zeit in zwei verschiedenen Zeitzonen gleichzeitig anzuzeigen, wurde ursprünglich konzipiert als Navigationshilfe für Piloten, die beruflich um die Welt reisen. Die in der Tradition des Originalmodells stehende GMT-Master II wurde 1982 mit einem neuen Uhrwerk für mehr Bedienkomfort vorgestellt. Ihre unvergleichliche Funktionalität, Robustheit und ihre markante Ästhetik zogen verschiedenste Weltreisende an.

Bild: ©Rolex

Bei der kleinen Manufaktur aus Frankfurt-Sossenheim steht das Kürzel „EZM“ für „Einsatzzeitmesser“. Dieser hier ist für Notfallkräfte bzw. Luftrettungsdienstler ersonnen worden und hat dieses Jahr den Designpreis „Red Dot Award“ gewonnen. Die Uhr kann zwar keine Leben retten – aber den Lebensrettern doch helfen. Besonders fancy: die Version mit orangefarbenem Kautschukband. 3320 Euro. www.sinn.de Sinn Spezialuhren

Sinn Spezialuhren – EZM 12

Bei der kleinen Manufaktur aus Frankfurt-Sossenheim steht das Kürzel „EZM“ für „Einsatzzeitmesser“. Dieser hier ist für Notfallkräfte bzw. Luftrettungsdienstler ersonnen worden und hat dieses Jahr den Designpreis „Red Dot Award“ gewonnen. Die Uhr kann zwar keine Leben retten – aber den Lebensrettern doch helfen. Besonders fancy: die Version mit orangefarbenem Kautschukband. 3320 Euro. www.sinn.de

Bild: Sinn Spezialuhren

Zum fünften Mal schon ist die Uhrenmarke Swatch Hauptpartner der Kunstbiennale Venedig. Diesmal wird dem britischen Künstler Joe Tilson und seinem Werk „The Flags“ eine Uhr gewidmet – auf 2019 Stück limitiert und nur im Onlineshop erhältlich. Hier können auch weniger Vermögende schnell zum Uhrensammler werden. 135 Euro. www.swatch.com Swatch

Swatch – Joe Tilson Venetian Watch

Zum fünften Mal schon ist die Uhrenmarke Swatch Hauptpartner der Kunstbiennale Venedig. Diesmal wird dem britischen Künstler Joe Tilson und seinem Werk „The Flags“ eine Uhr gewidmet – auf 2019 Stück limitiert und nur im Onlineshop erhältlich. Hier können auch weniger Vermögende schnell zum Uhrensammler werden. 135 Euro. www.swatch.com

Bild: Swatch

Wie der Name schon sagt (siehe Konzernschwester Rado): die charmante Wiederauflage eines historischen Vorbilds aus den Archiven der massentauglichen Swatch-Group-Marke aus Le Locle. Ausgestattet mit dem robusten ETA- 7753-Werk, schwelgt man damit schnell in den Rallye-Siebzigern. 1990 Euro. www.tissotwatches.com tissotwatches

Tissot – Heritage 1973

Wie der Name schon sagt (siehe Konzernschwester Rado): die charmante Wiederauflage eines historischen Vorbilds aus den Archiven der massentauglichen Swatch-Group-Marke aus Le Locle. Ausgestattet mit dem robusten ETA- 7753-Werk, schwelgt man damit schnell in den Rallye-Siebzigern. 1990 Euro. www.tissotwatches.com

Bild: tissotwatches

Diese Uhr mit ihrem bulligen Gehäuse aus Reintitan ist durch nichts zu erschüttern und soll die Erfolgsgeschichte einer anderen Tutima-Uhr fortsetzen: des 1984 entwickelten Nato-Chronographen, offizieller Zeitmesser der Bundeswehr-Piloten. Wertarbeit aus Glashütte. Ab 4800 Euro. www.tutima.com Tutima

Tutima – M2 Pioneer

Diese Uhr mit ihrem bulligen Gehäuse aus Reintitan ist durch nichts zu erschüttern und soll die Erfolgsgeschichte einer anderen Tutima-Uhr fortsetzen: des 1984 entwickelten Nato-Chronographen, offizieller Zeitmesser der Bundeswehr-Piloten. Wertarbeit aus Glashütte. Ab 4800 Euro. www.tutima.com

Bild: Tutima

Ewiger Kalender und zwei Hemmungsgruppen, zwischen denen der glückliche Besitzer hin- und herschalten kann. Entweder tickt die Uhr mit extrem hoher Frequenz und genau, oder sie spart Energie – und läuft dafür 65 Tage. In der Ruhe liegt die Kraft dieser Uhr, die Stunden, Minuten, Datum, Monat, Schaltjahrzyklus sowie die Gangreserve anzeigt. 217.000 Euro. www.vacheron-constantin.com Vacheron Constantin

Vacheron Constantin – Twin Beat Ewiger Kalender

Ewiger Kalender und zwei Hemmungsgruppen, zwischen denen der glückliche Besitzer hin- und herschalten kann. Entweder tickt die Uhr mit extrem hoher Frequenz und genau, oder sie spart Energie – und läuft dafür 65 Tage. In der Ruhe liegt die Kraft dieser Uhr, die Stunden, Minuten, Datum, Monat, Schaltjahrzyklus sowie die Gangreserve anzeigt. 217.000 Euro. www.vacheron-constantin.com

Bild: Vacheron Constantin

In einer umgebauten Sternwarte über den Dächern von Glashütte baut die Hamburger Juweliersfamilie mittlerweile schönste Uhren aller Art. Viel Klassisches, aber seit der mit Herbert Grönemeyer auf den Markt gebrachten „Stahl 1“ weiß man: Wempe kann auch anders. Und sogar noch frischer. Dieser Chronograph hier passt in seinem Camouflage-Look bestens in volatile Zeiten wie heute. 3600 Euro. www.wempe.com Wempe

Wempe – Zeitmeister Keramik Chronograph

In einer umgebauten Sternwarte über den Dächern von Glashütte baut die Hamburger Juweliersfamilie mittlerweile schönste Uhren aller Art. Viel Klassisches, aber seit der mit Herbert Grönemeyer auf den Markt gebrachten „Stahl 1“ weiß man: Wempe kann auch anders. Und sogar noch frischer. Dieser Chronograph hier passt in seinem Camouflage-Look bestens in volatile Zeiten wie heute. 3600 Euro. www.wempe.com

Bild: Wempe

Hier war nun schon öfter die Rede von Retro, Erbe und Heritage. Das Synonym „Revival“ ist auch hier auf jeden Fall gerechtfertigt. Denn diese Uhr erinnert an das erste automatische Chronographenwerk mit 36.000 Halbschwingungen pro Stunde, das vor genau 50 Jahren bei Zenith in Le Locle vorgestellt wurde. Und auch wenn Sie nicht wissen, was solche technischen Finessen nun genau bedeuten: Es ist eine schöne Uhr. 7600 Euro.  www.zenith-watches.com Zenith

Zenith – El Primero A384 Revival

Hier war nun schon öfter die Rede von Retro, Erbe und Heritage. Das Synonym „Revival“ ist auch hier auf jeden Fall gerechtfertigt. Denn diese Uhr erinnert an das erste automatische Chronographenwerk mit 36.000 Halbschwingungen pro Stunde, das vor genau 50 Jahren bei Zenith in Le Locle vorgestellt wurde. Und auch wenn Sie nicht wissen, was solche technischen Finessen nun genau bedeuten: Es ist eine schöne Uhr. 7600 Euro. www.zenith-watches.com

Bild: Zenith

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