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Add art Plattform

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Performance-Kunst bei Berenberg

Silke Weißbachs Gemälde "o.T." kann in der Wirtschaftsberatung KPMG besichtigt werden. Quelle: Add art, Hamburg 2015

Zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit

Silke Weißbachs Gemälde "o.T." kann in der Wirtschaftsberatung KPMG besichtigt werden. Quelle: Add art, Hamburg 2015

Aber auch zahlreiche große Unternehmen beteiligen sich an der Add art. So öffnet der künftig börsennotierte Reedereikonzern Hapag-Lloyd seine Zentrale an der Binnenalster. Bereits die frühen Konzernlenker Heinrich Wiegand und Albert Ballin sammelten Kunst und förderten Künstler. Bei der Führung durch das Haus wird neben der Architektur und der Ausstattung mit historischen Schiffsmodellen und Marinemalerei auch zeitgenössische Kunst zu sehen sein.

Ebenso spannend dürfte der Blick in die Hamburger Zentrale des Energieversorgers Vattenfall sein. Sie residiert in einem denkmalgeschützten Bürogebäude des dänischen Architekten Arne Jacobsen in der City Nord. Und die Privatbank Berenberg zeigt am Jungfernstieg eine Ausstellung der Performance- und Videokünstlerin Alice Peragine, die 2014 den mit 5.000 Euro dotierten Berenberg Preis für Junge Kunst erhalten hat.

Die meisten Besichtigungen im Rahmen der Add art sind nur im Rahmen von kostenlosen Führungen möglich, für die sich Interessierte per E-Mail anmelden können. Auch kurzfristig sind noch Plätze bei zahlreichen Führungen zu haben. Einige Ausstellungen sind aber auch ganztägig geöffnet. Am Samstag, 7. November, findet um 18 Uhr eine Podiumsdiskussion zur Kunstförderung durch die Wirtschaft statt.

„Add art“ am 7. und 8. November 2015 in Hamburg. Weitere Informationen auf www.addart.de.

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