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19.03.2022

09:48

Interview

Autorin Kristina Lunz: Putin hat „ein toxisches maskulines Bild verinnerlicht“

Von: Mareike Müller, Hannah Steinharter

Die Mitgründerin des Centre for Feminist Foreign Policy spricht über das Selbstbild Wladimir Putins – und darüber, welchen Unterschied eine feministische Außenpolitik machen würde.

Ukraine-Krieg CHANNEL ONE via REUTERS

Protestaktion

Eine Frau hält im russischen Fernsehen ein Anti-Kriegs-Plakat hoch.

Frankfurt, Düsseldorf Kristina Lunz, Jahrgang 1989, Mit-Geschäftsführerin des von ihr mitgegründeten Berliner Centre for Feminist Foreign Policy. „Die Zukunft der Außenpolitik ist feministisch“ ist ihr erstes Buch. Im Interview mit dem Handelsblatt spricht die Oxford-Absolventin und frühere Beraterin des Außenministeriums über ihr kürzlich erschienenes Buch, über Wladimir Putin und Massenvernichtungswaffen. Diese seien im patriarchalen Verständnis „etwas Positives, weil das Recht des Stärkeren gilt“. Eine feministische Außenpolitik hingegen basiert laut Lunz auf der Annahme, dass Aufrüstung „immer zu mehr Zerstörung, zu mehr Tod führen“ werde.

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