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10.06.2022

18:29

Handelsblatt Disrupt

Entrepreneurship-Professor Schönenberger über Auswege aus dem deutschen Innovationsnotstand

Von: Hannah Krolle

PremiumHelmut Schönenberger über die Rolle Deutschlands im globalen Innovationswettstreit und erfolgreiche Gründer.

Düsseldorf Wenn man auf die deutsche Gründerszene blickt, dann sind die Zahlen auf den ersten Blick ernüchternd: Seit Jahren sinkt die Zahl der Menschen, die ein Unternehmen aufbauen. Geld kommt vor allem von ausländischen Investoren. Und wenn im Dax ein neuer Platz frei wird, rückt Beiersdorf auf – nicht etwa eins der jungen deutschen Tech-Unternehmen.

Wie also können Deutschland und letztlich Europa zu den Tech-Supermächten China und USA aufschließen? Das diskutiert Handelsblatt-Chefredakteur Sebastian Matthes diese Woche mit Helmut Schönenberger, Geschäftsführer des Gründerzentrums UnternehmerTUM und Vice President Entrepreneurship an der Technischen Universität München, im Podcast Handelsblatt Disrupt.

Schönenberger hat in München eines der weltweit erfolgreichsten Gründerzentren aufgebaut. Und er ist davon überzeugt, dass neue Ideen, Innovationen und schnell wachsende Tech-Firmen vor allem in Netzwerken entstehen, Netzwerke aus Universitäten, Investoren, Gründern und etablierten Unternehmen.

Ein solches Netzwerk hat er mit der UnternehmerTUM aufgebaut, die mittlerweile einige der erfolgreichsten deutschen Start-ups hervorgebracht hat. Matthes und Schönenberger diskutieren zudem die wichtigsten technologischen Disruptionen der nächsten Jahre, die Rolle Deutschlands im Innovationswettstreit mit China und den USA sowie über Eigenschaften erfolgreicher Gründer.

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