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07.01.2022

15:00

Handelsblatt Disrupt

Psychologin Esther Perel über Führung in disruptiven Zeiten: „Wer nicht biegsam ist, der bricht“

Von: Hannah Krolle

Krisen wecken Sehnsucht nach Stabilität. Das überfordere viele Führungskräfte, sagt die Psychologin Esther Perel, bekannt durch ihren Podcast „Where should we begin?“.

Düsseldorf Wie sieht Leadership in einer beschleunigten Welt voller Veränderungen aus? Wie wirkt sich Wandel auf die Psyche der Menschen aus? Und was können wir tun, um Führung und Stabilität im Alltag zu erfahren?

Darüber diskutieren Angel Acosta, Experte für Achtsamkeit und Führung, Publizistin Miriam Meckel und Psychologin Esther Perel in einer Gesprächsrunde über Leadership und die Krisen der Gegenwart.

„Der Planet war noch nie so gefährdet. Noch nie waren wir mit einer derartigen Selbstzerstörung der Menschheit konfrontiert, dass sie eines Tages ganz verschwinden könnte“, sagt Perel.

Acosta fordert: „Ich möchte uns vor allem entschleunigen. Die Veränderungen haben zugenommen, und ich denke, wir müssen langsamer werden und uns auf die verschiedenen Ebenen unseres Selbsts, andere Instanzen und den Planeten besinnen.“

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    Miriam Meckel rät Führungskräften, Unsicherheit gegenüber den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einzugestehen, gleichzeitig aber Lösungen anzubieten und die Möglichkeit schaffen, mit dem Team in Verbindung zu treten.

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