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03.06.2022

17:30

Handelsblatt Today

Schuldenfrei durch eine App: Wie das Start-up „Fabit“ gesundes Finanzverhalten fördern will

Von: Mary-Ann Abdelaziz-Ditzow

PremiumStar-Investorin Verena Pausder plant, in das junge Unternehmen zu investieren. Über die Vision von Fabit und das Schuldenproblem in Deutschland.

Düsseldorf Rund 6,16 Millionen Deutsche sind laut dem Schuldneratlas aktuell überschuldet. Konkret heißt das: 8,86 Prozent der Erwachsenen in Deutschland sind nicht mehr in der Lage, laufende Rechnungen zu begleichen. Der Hauptgrund ist nach einer Analyse des Statistischen Bundesamts nach wie vor die Arbeitslosigkeit.

Doch während der Corona-Pandemie hat sich bei vielen Verbrauchern auch ein Nachholbedarf in Sachen Konsum entwickelt. Immerhin 36 Prozent gaben bei einer Umfrage an, in den nächsten Monaten mithilfe von Krediten Anschaffungen für den Haushalt zu tätigen. Seitdem es bei vielen Finanzdienstleistern möglich ist, seine Rechnungen verzögert zu bezahlen, ist das auch kein Problem mehr. Die Shopping-Philosophie „buy now, pay later“ greift besonders bei jungen Menschen in Deutschland immer stärker. Dass sie sich finanziell übernommen haben, bemerken viele Menschen erst dann, wenn die ersten Mahnungen bereits im Briefkasten gelandet sind. Doch wie können sich Überschuldete aus der finanziellen Notlage wieder befreien?

Verena Pausder ist eine der bekanntesten Investorinnen Deutschlands. Sie ist vor Kurzem auf die App Fabit aufmerksam geworden, die dabei helfen soll, private Finanzen besser zu planen. Pausder hat das Geschäftsmodell überzeugt, weshalb sie plant, in das Start-up zu investieren. In der heutigen Folge Handelsblatt Today spricht sie mit Host Mary-Ann Abdelaziz-Ditzow darüber, was genau die Idee von Fabit ist und wie auch Privatanleger in Start-ups investieren können.

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