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Ferrari, Porsche, Mercedes

Welche Neuheiten zum Autosalon nach Genf locken

VonMario Hommen
Quelle:Spotpress

Auf kaum einer anderen Automesse wird heute noch eine derart ungenierte PS-Show geboten wie in Genf. Eine Vorschau auf den Autosalon.

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Mit faszinierenden Sportwagen, schrägen Exoten, Zukunftsvisionen und auch einigen Brot-und-Butter-Autos lockt der Genfer Autosalon vom 8. bis 18. März Autofans in seine Hallen. Wie jedes Jahr fackeln die Hersteller aus aller Welt auf der traditionellen Schweizer Frühjahrsmesse ein spektakuläres Premierenfeuerwerk ab. Mercedes-Benz

Die große Show am Lac Léman

Mit faszinierenden Sportwagen, schrägen Exoten, Zukunftsvisionen und auch einigen Brot-und-Butter-Autos lockt der Genfer Autosalon vom 8. bis 18. März Autofans in seine Hallen. Wie jedes Jahr fackeln die Hersteller aus aller Welt auf der traditionellen Schweizer Frühjahrsmesse ein spektakuläres Premierenfeuerwerk ab.

Bild: Mercedes-Benz

Den XD3 stellt Alpina in Genf vor Alpina

Alpina

Der auf die Veredelung von BMW-Modellen spezialisierte Hersteller Alpina stellt in Genf seine Interpretation des neuen X3 vor. Das XD3 genannte Sport-SUV wird von einem auf 285 kW/388 PS und 770 Newtonmeter erstarkten Diesel angetrieben, der eine Sprintzeit aus dem Stand auf 100 km/h in 4,6 Sekunden sowie eine Höchstgeschwindigkeit von 266 km/h erlaubt.

Bild: Alpina

BMW zeigt die zweite Generation des SUV-Coupés X4 BMW

BMW

BMW zeigt auf der Frühjahrsmesse die zweite Generation des X4. Der technisch auf dem neuen X3 basierende X4 soll im Sommer kommen. Vorgesehen sind vier Diesel und drei Benziner, alle in Kombination mit Allradantrieb und Achtgangautomatik.

Bild: BMW

Dritte Generation: Der neue Berlingo gibt sein Stelldichein in Genf Citroen

Citroen

Die Franzosen zeigen die dritte Berlingo-Generation. Optisch orientiert sich der Pkw-Berlingo am neuen, flippigen Stil der Marke. In der Länge wächst die Neuauflage leicht auf 4,40 Meter, alternativ gibt es eine um 35 Zentimeter längere Variante mit größerem Radstand. Beide Ausführungen können dank optionaler dritter Sitzreihe als Siebensitzer ab Sommer bestellt werden.

Bild: Citroen

Knusperleicht: Ferrari 488 Pista Ferrari

Ferrari

Mehr Leistung und weniger Gewicht heißt das Rezept, mit dem Ferrari den 488 verfeinert. In der neuen „Pista“-Variante kommt der Zweisitzer bei einem Gewicht von 1.280 Kilogramm auf 530 kW/720 PS Leistung. Die Sprintzeit verkürzt sich auf 2,85 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit steigt auf 340 km/h. Auf den Markt kommt der Pista im Sommer. Der Preis dürfte bei rund 250.000 Euro liegen.

Bild: Ferrari

Hyundai bringt sein kleines SUV-Modell Kona mit E-Antrieb nach Genf Hyundai

Hyundai

Hyundai fährt zum Lac Léman mit der Neuauflage des Santa Fe vor. Neben einer deutlichen Auffrischung des Designs bietet das mit 4,77 Meter leicht gewachsene SUV einen deutlich modernisierten Innenraum. Zudem wird die Neuauflage eine Reihe innovativer Assistenzsysteme bieten, wie etwa eine Alarmfunktion, die davor warnt, Kleinkinder im Fond zurückzulassen. Außerdem zeigen die Koreaner das Mini-SUV Kona in einer batterieelektrischen Variante.

Bild: Hyundai

Urus heißt das neue SUV-Modell von Lamborghini Lamborghini

Lamborghini

Mit dem Urus begibt sich Lamborghini ab Frühjahr wieder unter die SUV-Hersteller. Der allradgetriebene 2,3-Tonner wird dank eines 478 kW/650 PS starken Vierliter-V8 und einer Sprintzeit von 3,6 Sekunden nach dem Tesla Model X zweitschnellstes SUV im Markt. Der Basispreis: 204.000 Euro, knapp 3.000 Euro über einem Lamborghini Huracán.

Bild: Lamborghini

Mit dem UX bringt Lexus einen indirekten Nachfolger für den CT 200h nach Genf Lexus

Lexus

Ebenfalls ein neues SUV-Modell wird Lexus mit dem UX vorstellen. Der Crossover soll in der zweiten Jahreshälfte gegen Mercedes GLA, Jaguar E-Pace und BMW X1 antreten. Neben konventionellen Benzinern dürfte es unter der Haube alternativ einen Hybridantrieb geben, auch Allradantrieb wird wohl zu haben sein.

Bild: Lexus

Geliftet: Mercedes C-Klasse Mercedes-Benz

Mercedes-Benz

Wichtigste Neuheit des Daimler-Konzerns ist die vierte Generation der A-Klasse, die äußerlich eher wie ein evolutionärer Schritt wirkt, im Innenraum und technisch hingegen massiv aufgerüstet wurde. Darüber hinaus zeigen die Stuttgarter C-Klasse und Maybach S-Klasse in modellgepflegten Versionen.

Bild: Mercedes-Benz

Mehr Macho denn Matscho: Mercedes-AMG G 63 Mercedes-AMG

Mercedes-AMG

Der sportliche Mercedes-Ableger AMG stellt zudem mit dem GT Viertürer einen auf E-Klasse-Technik basierenden Luxussportwagen sowie die Hochleistungsvariante G 63 der neuen G-Klasse-Generation vor.

Bild: Mercedes-AMG

Der elektrisch angetriebene Microlino steht in Genf als Serienmodell Microlino

Microlino

Auf dem Genfer Autosalon 2017 sorgte der Mini-Stromer Microlino noch als Konzeptauto für viel Aufsehen. Dieses Mal folgt die Serienversion des knuffigen Autozwergs. Der Zweisitzer soll im Sommer offiziell zu Preisen ab 12.000 Euro zu haben sein. Das Batterieauto wird es in zwei Varianten mit 120 oder 215 Kilometer Reichweite geben.

Bild: Microlino

Mitsubishi hat den Outlander PHEV modernisiert Mitsubishi

Mitsubishi

Mitsubishi – neuer Partner der Renault-Nissan-Allianz – wird auf der Frühjahrsmesse die Plug-in-Hybridvariante des Outlanders mit neuem Sparmotor, größerer Batterie und aufgefrischter Optik vorstellen.

Bild: Mitsubishi

Peugeot wird die Neuauflage seiner Mittelklasse-Baureihe 508 vorstellen Peugeot

Peugeot

Peugeot zeigt in Genf eine Neuauflage der Limousine 508. Optisch folgt der auf 4,75 Meter gewachsene Arteon-Gegner dem in der Mittelklasse aktuell grassierenden Coupé-Trend, trägt ein hinter den Vordersitzen abfallendes Dach, eine große Heckklappe und sogar rahmenlose Fenster. Als Motoren gibt es zum Start im Oktober zwei Vierzylinderbenziner mit 133 kW/180 PS und 165 kW/225 PS sowie drei Diesel mit 96 kW/130 PS bis 133 kW/180 PS.

Bild: Peugeot

Wie Citroen stellt auch Markenschwester Peugeot die Neuauflage des Partner vor, der künftig Rifter heißen wird Peugeot

Peugeot

Aus Partner wird Rifter: Peugeot zeigt den SUV-artig akzentuierten Rifter, Schwestermodell des Berlingo, und ein Rifter-Allrad-Konzept in Genf.

Bild: Peugeot

Starker Sauger: Der Porsche GT3 RS Porsche

Porsche

Gesetzt ist bislang der 911 GT3 RS, mit dem die Zuffenhausener ab April den bislang stärksten Serien-Elfer mit Saugmotor zum Preis von rund 195.000 Euro anbieten. 382 kW/520 PS leistet der Bolide, was eine Sprintzeit aus dem Stand auf Tempo 100 in nur 3,2 Sekunden erlaubt.

Bild: Porsche

Der Skoda Fabia hat ein Facelift bekommen Skoda

Skoda

Ab der zweiten Jahreshälfte 2018 ist das Facelift für den Skoda Fabia verfügbar. Neu sind eine überarbeitete Front sowie moderne LED-Leuchten vorne und hinten. Auf Diesel wird die Kleinwagenbaureihe künftig verzichten.

Bild: Skoda

MIt dem Vision X zeigt Skoda einen Ausblick auf ein kleines SUV-Modell Skoda

Skoda

Die tschechische VW-Tochter stellt mit dem Vision X ein seriennahes SUV-Modell auf Polo-Basis als Studie vor. Das künftige Schwestermodell des Seat Arona dürfte vermutlich 2019 zu Preisen ab 17.000 Euro starten.

Bild: Skoda

Mit dem I.D. Vizzion gibt VW Ausblick auf einen potentiellen Tesla-Konkurrenten Volkswagen

Volkswagen

Mit der Studie I.D. Vizzion zeigt der Wolfsburger Konzern einen weiteren Ausblick auf seine für die kommenden Jahre angekündigte Modelloffensive rein elektrisch angetriebener Fahrzeuge. In diesem Fall handelt es sich um eine über fünf Meter lange Luxuslimousine mit Portaltüren und vier Sitzplätzen sowie einem 225 kW/306 PS starken Allradantrieb, der mit einer Batterieladung 665 Kilometer Reichweite ermöglichen soll.

Bild: Volkswagen

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