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Porsche, Mercedes, BMW

Das sind die zehn wichtigsten Neuheiten der IAA

Trotz einiger Absagen haben die Autobauer viele interessante Modelle zur IAA mitgebracht – allen voran frische E-Autos und neue SUVs. Die wichtigsten Premieren.

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IAA: Die zehn wichtigsten Premieren - Mehr als SUV und E-Autos vw

VW

Eines der wichtigsten Autos der Messe steht auf dem VW-Stand: der lang erwartete ID.3. Er nutzt als erstes Modell den neuen Elektro-Baukasten (MEB), auf dem zukünftig zahlreiche Konzernstromer aufbauen sollen. Die reine E-Architektur erlaubt einen schlanken Vorderwagen und damit jede Menge Platz im Innenraum; dabei ist der ID.3 mit 4,26 Metern nicht größer als ein Golf. Volkswagen bietet drei Akkugrößen an, mit 45-kWh-Batterie soll der ID.3 unter 30.000 Euro kosten. Die Reichweite liegt dann bei 330 Kilometern. Neben dem E-Antrieb glänzt der ID.3 durch seine umfangreiche Vernetzung und seine digitalen Features.

Bild: vw

BMW zeigt in Frankfurt erstmals den neuen 1er einem breiten Publikum BMW

BMW

BMW zeigt in Frankfurt erstmals den neuen 1er einem breiten Publikum. Zwar bleibt der Münchener Kompakte den konventionellen Antrieben treu, doch haben die Ingenieure jetzt die schon lange angekündigte – und von eingefleischten Fans befürchtete – Umstellung von Heck- auf Frontantrieb vorgenommen. Dem dynamischen Fahrverhalten des mindestens 28.000 Euro teuren Einsers tut das aber keinen Abbruch, wie erste Tests bereits bewiesen haben.

Bild: BMW

Den Antrieb des Opel Corsa e übernimmt ein 100 kW/136 PS starker E-Motor Opel

Opel

Der Opel Corsa-e setzt wie sein Schwestermodell Peugeot 208-e auf einen Akku mit 50 Kilowattstunden Kapazität und kommt damit 330 Kilometer weit. Den Antrieb des Stromers übernimmt ein 100 kW/136 PS starker E-Motor. Optisch unterscheidet sich das E-Modell kaum von der ebenfalls neu aufgelegten Verbrenner-Generation und bleibt dem Opel-Design treu. Während der Benziner allerdings schon ab 14.000 Euro zu haben ist, muss man für den Corsa-e mehr als das Doppelte auf den Tisch legen.

Bild: Opel

Ebenfalls mit einem kleinen, aber nicht ganz billigen Stromer zur IAA gekommen ist Honda. Der Hersteller startet mit dem Honda e ins Elektrozeitalter. Gegenüber der Studie hat sich optisch nicht mehr viel verändert, der Kleinwagen behält die knuffige Retro-Optik mit Kulleraugen. Preislich gibt er sich mit rund 34.000 Euro allerdings recht selbstbewusst, vor allem, wenn man bedenkt, dass die 36-kWh-Batterie nur Strom für rund 200 Kilometer Reichweite bereitstellt. dpa

Honda

Ebenfalls mit einem kleinen, aber nicht ganz billigen Stromer zur IAA gekommen ist Honda. Der Hersteller startet mit dem Honda e ins Elektrozeitalter. Gegenüber der Studie hat sich optisch nicht mehr viel verändert, der Kleinwagen behält die knuffige Retro-Optik mit Kulleraugen. Preislich gibt er sich mit rund 34.000 Euro allerdings recht selbstbewusst, vor allem, wenn man bedenkt, dass die 36-kWh-Batterie nur Strom für rund 200 Kilometer Reichweite bereitstellt.

Bild: dpa

Auch Audi will in der Klasse der kleinsten Hochbeiner mitspielen und legt den A1 Citycarver auf Audi

Audi

Auch Audi will in der Klasse der kleinsten SUVs mitspielen und legt den A1 Citycarver auf. Wie bei den Allroad-Modellen von A4 und A6 sorgen Plasteplanken für den robusten Look, auf Allradantrieb verzichten die Ingolstädter bei ihrem Kleinsten aber weiterhin. Die Motoren für den ab Herbst erhältlichen Softroader stammen aus dem A1, preislich dürfte der Offroad-Aufschlag bei rund 1500 Euro liegen.

Bild: Audi

Ebenfalls eine kleine Wiedergeburt feiert auch Ford mit dem Puma Ford

Ford

Ebenfalls eine kleine Wiedergeburt feiert auch Ford: Der Name Puma tauchte vor Jahren schon einmal in Form eines kompakten Coupés auf, jetzt benennt der Hersteller sein neues, stylishes SUV nach der Raubkatze. Wie der optisch deutlich schlichtere Ford Ecosport baut auch der coupéhafte Puma auf dem Fiesta auf und spielt in der Klein-SUV-Liga mit, allerdings ist er mit mindestens 23.150 Euro deutlich teurer; günstigere Versionen sind nicht geplant – um den Abstand zum EcoSport, der weiterhin im Programm bleibt, zu wahren.

Bild: Ford

Neu interpretiert hat auch Land Rover seinen Klassiker, den Defender. Ab 2020 ist die Ikone wieder zu haben, allerdings hat sie optisch mit dem Original nicht mehr viel zu tun – sie erinnert eher an den Discovery. Außerdem ist der Neue deutlich geräumiger als sein Vorgänger: Der neue, über zwei Meter breite Defender kann auf Wunsch sogar mit einem dritten Platz in Reihe eins bestellt werden. Die Lang-Version kann es insgesamt mit sieben Personen aufnehmen. Motorenseitig setzt Land Rover auf Benziner und Diesel, zum Teil mit Elektrounterstützung oder auch als Plug-in-Hybrid; die Preise starten bei rund 50.000 Euro. Reuters

Land Rover

Neu interpretiert hat auch Land Rover seinen Klassiker, den Defender. Ab 2020 ist die Ikone wieder zu haben, allerdings hat sie optisch mit dem Original nicht mehr viel zu tun – sie erinnert eher an den Discovery. Außerdem ist der Neue deutlich geräumiger als sein Vorgänger: Der neue, über zwei Meter breite Defender kann auf Wunsch sogar mit einem dritten Platz in Reihe eins bestellt werden. Die Lang-Version kann es insgesamt mit sieben Personen aufnehmen. Motorenseitig setzt Land Rover auf Benziner und Diesel, zum Teil mit Elektrounterstützung oder auch als Plug-in-Hybrid; die Preise starten bei rund 50.000 Euro.

Bild: Reuters

Ein ganz neues Modell bringt Mercedes mit dem GLB nach Frankfurt Mercedes

Mercedes

Ein ganz neues Modell bringt Mercedes mit dem GLB nach Frankfurt. Der auf Wunsch mit Allrad erhältliche GLB fährt mit 4,63 Meter Länge in der GLC-Liga vor, sein optisches Vorbild war aber ganz klar die G-Klasse: Anders als seine Geschwister setzt er nicht auf runde Formen, sondern greift das Kastendesign der Gelände-Legende auf – natürlich modern interpretiert. Die eckige Form kommt dem Platzangebot zugute, mit bis zu 1600 Liter Stauraum schluckt der rund 35.000 Euro teure GLB, der technisch mit der A-Klasse verwandt ist, mehr Gepäck als der GLC. 

Bild: Mercedes

Der neue Hyundai i10 fährt klassisch mit Benziner und im typischen Kleinstwagen-Format vor Hyundai

Hyundai

Der neue Hyundai i10 fährt klassisch mit Benzin und im Kleinstwagen-Format vor. Allerdings wirkt die dritte Generation des City-Flitzers deutlich erwachsener: Der breite Kühlergrill, markante Sicken auf der Motorhaube und auffällige Nebelscheinwerfer machen ordentlich was her, dazu kommen die sportlicheren Proportionen. Der neue i10 ist flacher und breiter, außerdem hat der Radstand etwas zugelegt, was vor allem den Fondpassagieren mehr Platz gönnt. An den Start geht er im Dezember, die Preise dürften bei rund 10.000 Euro starten.

Bild: Hyundai

Am oberen Ende der Preisskala rangiert der Porsche Taycan. Die Elektro-Limousine kostet mindestens 152.000 Euro. Der Taycan Turbo kommt auf 500 kW/680 PS, das Turbo-S-Modell auf 560 kW/761 PS. Beide verfügen über je einen Motor pro Achse und fahren so mit Allradantrieb vor, später könnten reine Heckantriebs-Varianten folgen. Die Batterie ist bei beiden gleich groß und speichert 95 kWh Strom, der für über 400 Kilometer Reichweite gut sein soll. Das Laden geschieht dank 800-Volt-Technik in Windeseile: Eine entsprechende Ladesäule vorausgesetzt, soll der Porsche in nur 23 Minuten von fünf auf 80 Prozent aufgeladen sein.  Bloomberg

Porsche

Am oberen Ende der Preisskala rangiert der Porsche Taycan. Die Elektro-Limousine kostet mindestens 152.000 Euro. Der Taycan Turbo kommt auf 500 kW/680 PS, das Turbo-S-Modell auf 560 kW/761 PS. Beide verfügen über je einen Motor pro Achse und fahren so mit Allradantrieb vor, später könnten reine Heckantriebs-Varianten folgen. Die Batterie ist bei beiden gleich groß und speichert 95 kWh Strom, der für über 400 Kilometer Reichweite gut sein soll. Das Laden geschieht dank 800-Volt-Technik in Windeseile: Eine entsprechende Ladesäule vorausgesetzt, soll der Porsche in nur 23 Minuten von fünf auf 80 Prozent aufgeladen sein. 

Bild: Bloomberg

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