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Sportwagen

So sieht der neue 911er von Porsche aus

Der neue Porsche 911 feiert auf der Autoshow in Los Angeles seine Weltprämiere. Die Sportwagen-Ikone ist wieder ein bisschen schneller, breiter und teurer geworden.

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Seit 55 Jahren auf dem Markt, über eine Million Mal verkauft: Porsche stellte auf der Autoshow in Los Angeles am Dienstagabend (Ortszeit) die achte Generation des einst von Ferdinand Alexander Porsche kreierten Models vor. Porsche

Porsche 911

Seit 55 Jahren auf dem Markt, über eine Million Mal verkauft: Porsche stellte auf der Autoshow in Los Angeles am Dienstagabend (Ortszeit) die achte Generation des einst von Ferdinand Alexander Porsche kreierten Models vor.

Bild: Porsche

Drei Jahre lang haben Hunderte von Ingenieuren erst digitale Prototypen im Simulator getestet, später handgefertigte Einzelstücke auf Prüfständen und Teststrecken. Porsche

Porsche 911

Drei Jahre lang haben Hunderte von Ingenieuren erst digitale Prototypen im Simulator getestet, später handgefertigte Einzelstücke auf Prüfständen und Teststrecken.

Bild: Porsche

Der Auftritt ist deutlich muskulöser, verharrt aber in der klassischen Form. An ihr haben die Schwaben immer nur mit Fingerspitzengefühl Dinge verändert. Es gilt, die treuen Fans nicht zu verschrecken. Im Innern weist vor allem der neue 10,9 Zoll große Touchscreen-Monitor mit intelligenten Systemen für neue Bequemlichkeit auf die Moderne hin. Porsche

Porsche 911

Der Auftritt ist deutlich muskulöser, verharrt aber in der klassischen Form. An ihr haben die Schwaben immer nur mit Fingerspitzengefühl Dinge verändert. Es gilt, die treuen Fans nicht zu verschrecken. Im Innern weist vor allem der neue 10,9 Zoll große Touchscreen-Monitor mit intelligenten Systemen für neue Bequemlichkeit auf die Moderne hin.

Bild: Porsche

Chef-Designer Michael Maurer hat sich alle Mühe gegeben, den klassischen Heckmotor-Sportwagen mit den Ansprüchen der digitalen Welt in Einklang zu bringen. Wie bei jedem Modellwechsel darf es immer ein bisschen mehr sein. Diesmal sind es 30 PS. Porsche

Porsche 911

Chef-Designer Michael Maurer hat sich alle Mühe gegeben, den klassischen Heckmotor-Sportwagen mit den Ansprüchen der digitalen Welt in Einklang zu bringen. Wie bei jedem Modellwechsel darf es immer ein bisschen mehr sein. Diesmal sind es 30 PS.

Bild: Porsche

Die Plattform des neuen 911ers ist für die Aufnahme eines Akkus vorbereitet. Doch solange die Batterien so schwer sind, werden sie in den Sportwagen nicht verbaut. Bis zum nächsten Facelift in drei, vier Jahren ist eine Elektrifizierung damit erst mal kein Thema. Porsche

Porsche 911

Die Plattform des neuen 911ers ist für die Aufnahme eines Akkus vorbereitet. Doch solange die Batterien so schwer sind, werden sie in den Sportwagen nicht verbaut. Bis zum nächsten Facelift in drei, vier Jahren ist eine Elektrifizierung damit erst mal kein Thema.

Bild: Porsche

Diesmal sind so viele Autos und mit ihnen so viele Techniker im Tross, dass die Porsche-Mannschaft gleich zwei Hotels buchen musste Porsche

Porsche 911

Im Heck steckt der bekannte und bewährte Boxer mit 3,0 Litern Hubraum, der im Carrera S nun auf 450 PS und 530 Nm kommt. Neu ist die Doppelkupplung, die nun acht statt sieben Gänge hat und mit ihrem kürzeren Format für den Einbau eines E-Motors gerüstet ist. Damit beschleunigt der Carrera S in 3,7 Sekunden von 0 auf Tempo 100 und schafft deutlich mehr als 300 Kilometer pro Stunde.

Bild: Porsche

Die meiste Zeit hat Alex Ernst keine Zeit, sich für die Reize der Region zu interessieren Porsche

Porsche 911

Als zweite Motorvariante kommt dann der Basis-Elfer, der künftig 385 PS leisten wird. Danach kommen wie üblich GTS, Turbo & Co und auch die anderen Karosserievarianten wie das Cabrio und der Targa. Die Motoren bekommen erstmals auch einen Partikelfilter.

Bild: Porsche

Im Cockpit flimmern rund um den nach wie vor analogen Drehzahlmesser digitale Instrumente, der Mitteltunnel ist fast so futuristisch wie im Panamera, und der Touchscreen daneben ist deutlich größer. Porsche

Porsche 911

Im Cockpit flimmern rund um den nach wie vor analogen Drehzahlmesser digitale Instrumente, der Mitteltunnel ist fast so futuristisch wie im Panamera, und der Touchscreen daneben ist deutlich größer.

Bild: Porsche

Der Verbrauch des 911 Carrera S notiert mit 8,9 l/100 km nach korreliertem Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ). Für sportliche Porsche-Fahrer dürfte der Wert allerdings nicht zu erreichen sein. Aber das wird die zahlungskräftigen Kunden wohl eher wenig kümmern. Über den großen Rädern mit vorn 20 und hinten 21 Zoll Durchmesser wölben sich deutlich breitere Radhäuser. Vorn wuchs die Breite der Karosserie um 45 Millimeter. Porsche

Porsche 911

Der Verbrauch des 911 Carrera S notiert mit 8,9 l/100 km nach korreliertem Neuen Europäischen Fahrzyklus (NEFZ). Für sportliche Porsche-Fahrer dürfte der Wert allerdings nicht zu erreichen sein. Aber das wird die zahlungskräftigen Kunden wohl eher wenig kümmern. Über den großen Rädern mit vorn 20 und hinten 21 Zoll Durchmesser wölben sich deutlich breitere Radhäuser. Vorn wuchs die Breite der Karosserie um 45 Millimeter.

Bild: Porsche

Die echten Porsche-Puristen sind vermutlich nicht begeistert, werden es aber mit der Zeit verschmerzen: Es gibt wieder neue kleine Helferlein, um nicht aus der Kurve zu fliegen: Und zwar einen Wet Mode für noch sichereres Fahrverhalten auf nassen Straßen und einen Nachtsichtassistent mit Wärmebildkamera. Der warnt und erkennt kamerabasiert die Gefahr von Kollisionen mit sich bewegenden Objekten und leitet gegebenenfalls eine Notbremsung ein. Porsche

Porsche 911

Die echten Porsche-Puristen sind vermutlich nicht begeistert, werden es aber mit der Zeit verschmerzen: Es gibt wieder neue kleine Helferlein, um nicht aus der Kurve zu fliegen: Und zwar einen Wet Mode für noch sichereres Fahrverhalten auf nassen Straßen und einen Nachtsichtassistent mit Wärmebildkamera. Der warnt und erkennt kamerabasiert die Gefahr von Kollisionen mit sich bewegenden Objekten und leitet gegebenenfalls eine Notbremsung ein.

Bild: Porsche

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