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Ungewöhnliche Automesse

Ein Bugatti mit 2304 Motoren und 5,3 PS – die skurrilen Highlights des Pariser Autosalons

Abseits der hochglänzenden Premieren gab es auf dem Pariser Autosalon auch ein paar ungewöhnliche Highlights. Ein Rundgang.

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Die französische Firma Aixam produziert seit 1983 besonders kleine Kleinwagen, von denen die meisten führerscheinfrei bewegt werden können. Meist sind die winzigen Autos mit japanischen Kubota-Motoren angetrieben. SP-X/Peter Maahn

Das Elektro-Coupé der Firma Aixam

Die französische Firma Aixam produziert seit 1983 besonders kleine Kleinwagen, von denen die meisten führerscheinfrei bewegt werden können. Meist sind die winzigen Autos mit japanischen Kubota-Motoren angetrieben.

Bild: SP-X/Peter Maahn

Interessant für die Belieferung der Innenstädte ist der neue E-Truck, der mit seiner 6,14 kWh-Batterie gut 80 Kilometer weit stromern kann SP-X/Peter Maahn

Aixams neuer E-Truck

Aixam hat zudem einen kleinen E-Transporter für Lieferungen in Innenstädten entwickelt. Der 18.000 Euro teure Truck hat eine Reichweite von 80 Kilometern und kann 45 km/h erreichen.

Bild: SP-X/Peter Maahn

Das Designteam von Lego Technic hat in 13.438 Arbeitsstunden einen theoretisch fahrbaren Bugatti Chiron in Originalgröße gebaut. 2304 kleine Legomotoren verleihen dem Wagen 5,3 PS. SP-X/Peter Maahn

Bugatti Chiron aus Lego

Das Designteam von Lego Technic hat in 13.438 Arbeitsstunden einen theoretisch fahrbaren Bugatti Chiron in Originalgröße gebaut. 2304 kleine Legomotoren verleihen dem Wagen 5,3 PS.

Bild: SP-X/Peter Maahn

Über eine Million Lego-Technikelemente in 330 Varianten wurden benötigt und ohne einen Tropfen Klebstoff zusammengesetzt SP-X/Peter Maahn

Nahaufnahme des Lego-Bugatti

Für das Fahrzeug wurden über eine Million Lego-Technikelemente in 330 Varianten benötigt und ohne einen Tropfen Klebstoff zusammengesetzt.

Bild: SP-X/Peter Maahn

Die kleinen Highlights des Pariser Autosalons - Im Käfer funkt's SP-X/Peter Maahn

Der E-Käfer

Der Typ 1302 aus dem Jahr 1971 sieht auf den ersten Blick originalgetreu aus. Doch der Oldtimer wurde von der französischen Firma Brouzils restauriert.

Bild: SP-X/Peter Maahn

Anstatt des luftgekühlten Boxers ist jetzt ein Elektromotor an Bord, der aus 37 Lithium-Ionen-Akkus mit einer Kapazität von 22 kWh versorgt wird SP-X/Peter Maahn

Der E-Käfer

Der Zukunfts-Käfer hat 37 Lithium-Ionen-Akkus, mit einer Kapazität von 22 kWh. Die Reichweite beträgt 250 Kilometer und mit 53 PS erreicht der VW eine Geschwindigkeit von 160 km/h.

Bild: SP-X/Peter Maahn

Gleich neben dem Bugatti steht noch ein knallgelber Formel-1-Renner in Originalgröße. Er kam mit rund 600.000 Lego-Steinen aus und wurde von Renault in Auftrag gegeben SP-X/Peter Maahn

Formel 1-Rennauto aus Lego

Der Renault ist aus 600.000 Lego-Steinen zusammengesetzt und in knallgelb ein echter Hingucker auf dem Pariser Autosalon.

Bild: SP-X/Peter Maahn

Der französische Konstrukteur Jerome Dauffy hat einen typischen Strandbuggy samt Heckpropeller mit einem großen Gleitschirm gekreuzt SP-X/Peter Maahn

Jerome Dauffy's Strandbuggy

Der Hersteller flog hiermit über den Ärmelkanal und folgte somit seinem Vorbild Louis Bleriot, der 1909 diese Strecke in Angriff nahm.

Bild: SP-X/Peter Maahn

Einmal abgehoben, kann der Buggy mit Namen Pegasus 3.000 Meter hoch fliegen und dabei bis zu 80 km/h schnell sein SP-X/Peter Maahn

Jerome Dauffy's Strandbuggy

Der Buggy ist ausgestattet mit Heckpropeller und Geleitschirm. Nach einer 100 Meter-Startphase kann abgehoben und in der Luft bis zu 80 km/h und 3.000 Meter Höhe erreicht werden.

Bild: SP-X/Peter Maahn

Zum Fliegen benötigt der Buggy noch einen Gleitschirm, wie der Hersteller hier auf einem Plakat am Messestand illustriert SP-X/Peter Maahn

Der Buggy der Fliegen kann

Jerome Dauffy startete auf einem Flughafen in Calais und hatte nach 59 Kilometern wieder Land unter den Rädern.

Bild: SP-X/Peter Maahn

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