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Mini-SUV im Test

Unterwegs mit dem Prototyp des VW T-Cross

Viel Zeit hat VW sich gelassen um einen eigenen Kompakt-SUV zu präsentieren. Dafür kann der Prototyp des VW T-Cross fast komplett überzeugen.

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VW: Ein Mini-SUV namens T-Cross vw

Der VW T-Cross - spät, aber richtig

VW hat sich viel Zeit gelassen, um ein eigenes Kompakt-SUV zu präsentieren. Eine Prototypen-Fahrt mit dem VW T-Cross zeigt allerdings mal wieder: VW ist zwar spät dran – macht dafür aber fast alles richtig.

Bild: vw

Optisch tritt der T-Cross mit seinem großen Kühlergrill, den markanten LED-Leuchten und der hohen Motorhaube durchaus in die Fußstapfen des Touareg vw

Vertraute Formen

Optisch tritt der T-Cross mit seinem großen Kühlergrill, den markanten LED-Leuchten und der hohen Motorhaube in die Fußstapfen des Touareg. Eine weitere Gemeinsamkeit: Auch der Touareg war ein Markt-Nachzügler.

Bild: vw

Erst im Herbst will VW den T-Cross ungetarnt zeigen, und auf die Straße kommt das SUV nicht vor Mai 201 vw

Tarnkappe bis Herbst

Erst im Herbst will VW den T-Cross ungetarnt zeigen, in den Handel kommt das SUV nicht vor Mai 2019. Kosten dürfte kein Modell weniger als 19.000 Euro.

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Schon im Protoypen merkt man: Fahrwerk und Lenkung werden eher SUV-typisch komfortabel abgestimmt vw

SUV-typischer Fahrkomfort

Schon im Prototypen merkt man: Fahrwerk und Lenkung werden SUV-typisch komfortabel abgestimmt. Der 1.6 TDI leistet 70 kW/95 und ist wahlweise als Handschalter oder mit Doppelkupplungsgetriebe zu haben. Diese Wahl hat man beim gleichstarken Einliter-Dreizylinder-Basis-Benziner nicht, erst die Version mit 85 kW/115 PS kann auch mit DSG geordert werden. Beim Top-Modell mit 1,5-Liter-Vierzylinder 110 kW/150 PS ist der Doppelkuppler Standard.

Bild: vw

Anders als Seat baut VW aber auf deutlich mehr SUV-Charme: Während man im Arona recht tief sitzt, ist das Gestühl im T-Cross zehn Zentimeter höher als im Polo montiert vw

Mehr Komfort

Wie schon der Seat Arona basiert der T-Cross auf dem Baukastensystems des Standard-Modells Polo. VW setzt aber auf deutlich mehr SUV-Charme: Während man im Arona recht tief sitzt, ist das Gestühl im T-Cross zehn Zentimeter höher als im Polo montiert. Abstriche muss man bei der Verarbeitung machen: Klappt man die geteilte Lehne um, bleibt ein Spalt zwischen Kofferraumboden und der nahezu brettebenen Rückbank.

Bild: vw

Im kommenden Frühjahr geht der 4,11 Meter lange T-Cross an den Start, der zwar spät kommt, aber wieder einmal fast alles richtig macht vw

Viel Stauraum und viel Technik

Der 4,11 Meter lange T-Cross bietet bei umgeklappter Rückbank 1281 Liter Stauraum. Technisch gibt es das neueste vom Neusten, etwa ein 8-Zoll-Infotainment- und ein Beats-Soundsystem. Auffahrwarner und Spurhalter sind immer an Bord, gegen Geld gibt es weitere Assistenzsysteme zur Auswahl.

Bild: vw

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