MenüZurück
Wird geladen.

Neues Modell im Detail

So hat Audi den A7 Sportback erneuert

Im Wettstreit um die Führungsposition der Vielseitigkeitsdisziplin hat Audi gute Karten: Je nach persönlicher Perspektive kann der A7 Freunde von Limousinen, Coupés oder Kombis zufriedenstellen. Die Details in Bildern.

  • zurück
  • 1 von 14
  • vor
Die Silhouette des Neuen gleicht vollständig der des Vorgängers. Doch laut Audi wurde kein Blechteil übernommen. Die Haube ist stärker profiliert, hat jetzt ausgeprägte Powerdomes. Die Kotflügel sind breiter und konturierter. So will man der Quattro-Technik optisch mehr Ausdruck verleihen... Hersteller

Audi A7 Sportback

Die Silhouette des Neuen gleicht vollständig der des Vorgängers. Doch laut Audi wurde kein Blechteil übernommen. Die Haube ist stärker profiliert, hat jetzt ausgeprägte Powerdomes. Die Kotflügel sind breiter und konturierter. So will man der Quattro-Technik optisch mehr Ausdruck verleihen...

Bild: Hersteller

Seitlich fällt das hintere Seitenfenster auf. Es läuft weiter aus als zuvor und knickt nicht mehr nach oben ab. Insgesamt steht der neue A7 breiter und sportlicher auf seinen bis zu 21 Zoll großen Rädern...

Audi A7 Sportback

Seitlich fällt das hintere Seitenfenster auf. Es läuft weiter aus als zuvor und knickt nicht mehr nach oben ab. Insgesamt steht der neue A7 breiter und sportlicher auf seinen bis zu 21 Zoll großen Rädern...

Dessen Radstand war allerdings drei Zentimeter kürzer, so dass die Gäste im Fond nun ein wenig mehr Platz für die Beine haben. Zusätzlich haben die Entwickler die Rücksitze ein Stück weiter hinten platziert, ohne dabei aber das Volumen des Kofferraumes zu mindern. Hersteller

Mit einer Länge von 4,97 Metern behält der neue A7 die Größe seines Vorgängers

Dessen Radstand war allerdings drei Zentimeter kürzer, so dass die Gäste im Fond nun ein wenig mehr Platz für die Beine haben. Zusätzlich haben die Entwickler die Rücksitze ein Stück weiter hinten platziert, ohne dabei aber das Volumen des Kofferraumes zu mindern.

Bild: Hersteller

Rund 7.000 Euro. Das ist die Summe, die Kunden für den A7 gegenüber einem identisch ausgestatteten A6 aufbringen müssen. Beide Modelle teilen sich die gleiche technische Basis. Selbst die Armaturenbretter wären austauschbar. Design und Lifestyle kostet halt. Der A7 Sportback als V6-TDI beginnt bei 66.300 Euro. Für den V6-TFSI verlangt Audi mindestens 67.800 Euro.  Hersteller

Audi A7 Sportback

Rund 7.000 Euro. Das ist die Summe, die Kunden für den A7 gegenüber einem identisch ausgestatteten A6 aufbringen müssen. Beide Modelle teilen sich die gleiche technische Basis. Selbst die Armaturenbretter wären austauschbar. Design und Lifestyle kostet halt. Der A7 Sportback als V6-TDI beginnt bei 66.300 Euro. Für den V6-TFSI verlangt Audi mindestens 67.800 Euro. 

Bild: Hersteller

M ehr als drei Dutzend Assistenzsysteme, gebündelt in drei Paketen, stehen in der Preisliste. Sie übernehmen im A7 einen Großteil der stupiden Dinge wie beispielsweise Kolonnenverkehr oder Stop-and-go, helfen die Spur zu halten, lesen Verkehrsschilder, sehen im Toten Winkel, achten auf Querverkehr, erkennen Fußgänger und lösen gegebenenfalls eine Vollbremsung aus. Man darf aber auch ganz nach altem Schema selbst fahren, selbst Gas geben, bremsen und lenken. Hersteller

Audi A7 Sportback

Mehr als drei Dutzend Assistenzsysteme, gebündelt in drei Paketen, stehen in der Preisliste. Sie übernehmen im A7 einen Großteil der stupiden Dinge wie beispielsweise Kolonnenverkehr oder Stop-and-go, helfen die Spur zu halten, lesen Verkehrsschilder, sehen im Toten Winkel, achten auf Querverkehr, erkennen Fußgänger und lösen gegebenenfalls eine Vollbremsung aus. Man darf aber auch ganz nach altem Schema selbst fahren, selbst Gas geben, bremsen und lenken.

Bild: Hersteller

Nach dem Einsteigen eröffnet sich eine neue Cockpitwelt, durch und durch digital. Schalter und Knöpfe haben bis auf ein paar Reste ausgedient. Die neue Art der Bedienung übernimmt der A7 – wie auch der im nächsten Monat präsentierte neue A6 – im Wesentlichen aus dem Flaggschiff A8. Fast alles läuft über Touchscreens oder Sprache. Auch das viele Jahre verbaute MMI-System und das kleine schwarze Pad auf der Mittelkonsole haben ausgedient. Hersteller

Audi A7 Sportback

Nach dem Einsteigen eröffnet sich eine neue Cockpitwelt, durch und durch digital. Schalter und Knöpfe haben bis auf ein paar Reste ausgedient. Die neue Art der Bedienung übernimmt der A7 – wie auch der im nächsten Monat präsentierte neue A6 – im Wesentlichen aus dem Flaggschiff A8. Fast alles läuft über Touchscreens oder Sprache. Auch das viele Jahre verbaute MMI-System und das kleine schwarze Pad auf der Mittelkonsole haben ausgedient.

Bild: Hersteller

Die Zukunft heißt Wischen und Zoomen mit den Fingern, wie man es von Tablet-PC, iPad oder Smartphone gewohnt ist. Während der Fahrt allerdings erfordert jede Art der manuellen Bedienung auf den Displays eine gute Treffgenauigkeit. Und dies bedeutet in der Regel Ablenkung vom Verkehr. Hersteller

Auch das viele Jahre verbaute MMI-System und das kleine schwarze Pad auf der Mittelkonsole haben ausgedient

Die Zukunft heißt Wischen und Zoomen mit den Fingern, wie man es von Tablet-PC, iPad oder Smartphone gewohnt ist. Während der Fahrt allerdings erfordert jede Art der manuellen Bedienung auf den Displays eine gute Treffgenauigkeit. Und dies bedeutet in der Regel Ablenkung vom Verkehr.

Bild: Hersteller

Die Entwickler haben die Rücksitze ein Stück weiter hinten platziert, ohne dabei aber das Volumen des Kofferraumes zu mindern. Es bleibt bei 535 Litern. Liegen die Lehnen flach, passen bis zu 1.390 Liter unter den Heckdeckel des A7 und machen das Fließheckmodell zum Kleintransporter. Warum man allerdings den Klappmechanismus nicht, wie heute in dieser Klasse fast überall üblich, vom Kofferraum aus bedienen kann, wissen wohl nur die Audi-Ingenieure. Hersteller

Audi A7 Sportback

Die Entwickler haben die Rücksitze ein Stück weiter hinten platziert, ohne dabei aber das Volumen des Kofferraumes zu mindern. Es bleibt bei 535 Litern. Liegen die Lehnen flach, passen bis zu 1.390 Liter unter den Heckdeckel des A7 und machen das Fließheckmodell zum Kleintransporter.

Warum man allerdings den Klappmechanismus nicht, wie heute in dieser Klasse fast überall üblich, vom Kofferraum aus bedienen kann, wissen wohl nur die Audi-Ingenieure.

Bild: Hersteller

Es gibt den A7 wieder mit einem Dreiliter-Benziner. Audi hatte dieses Aggregat im Vorgängermodell wegen zu geringer Nachfrage für den europäischen Markt im letzten Produktionsjahr eingestellt. Jetzt leistet der V6 250 kW/340 PS und liefert eine Menge Fahrspaß. Hersteller

Blick in den A7 Sportback

Es gibt den A7 wieder mit einem Dreiliter-Benziner. Audi hatte dieses Aggregat im Vorgängermodell wegen zu geringer Nachfrage für den europäischen Markt im letzten Produktionsjahr eingestellt. Jetzt leistet der V6 250 kW/340 PS und liefert eine Menge Fahrspaß.

Bild: Hersteller

Über 80 Prozent der A7-Kunden entscheiden sich für den Diesel. Der V6-TDI mit 210 kW/286 PS schickt mächtige 620 Newtonmeter Drehmoment zu den Rädern, schluckt aber deutlich weniger als der Benziner. Auf unserer Testfahrt waren es acht Liter. Der TFSI schafft locker zwölf. Hersteller

Audi A7 Sportback

Über 80 Prozent der A7-Kunden entscheiden sich für den Diesel. Der V6-TDI mit 210 kW/286 PS schickt mächtige 620 Newtonmeter Drehmoment zu den Rädern, schluckt aber deutlich weniger als der Benziner. Auf unserer Testfahrt waren es acht Liter. Der TFSI schafft locker zwölf.

Bild: Hersteller

Den Dreiliter-Diesel wird es später im Jahr einmal in schwächerer Ausprägung mit 170 kW/231 PS und in stärkerer (als Bi-Turbo) mit zirka 250 kW/340 PS geben. Ebenso zum Einsatz kommen noch Zweiliter-Vierzylinder als Diesel und Benziner. Allen Motoren gemeinsam ist die Hybridisierung. Bei den Sechszylindern übernimmt dies ein 48-Volt-Riemen-Starter-Generator (RSG). Bei den Vierzylinder ist es eine abgespeckte Version mit zwölf Volt. Der RSG ist fürs „Segeln“ und für Start-Stopp zuständig und soll helfen, rund 0,7 Liter Sprit pro 100 Kilometer zu sparen. Hersteller

Audi A7 Sportback

Den Dreiliter-Diesel wird es später im Jahr einmal in schwächerer Ausprägung mit 170 kW/231 PS und in stärkerer (als Bi-Turbo) mit zirka 250 kW/340 PS geben. Ebenso zum Einsatz kommen noch Zweiliter-Vierzylinder als Diesel und Benziner. Allen Motoren gemeinsam ist die Hybridisierung. Bei den Sechszylindern übernimmt dies ein 48-Volt-Riemen-Starter-Generator (RSG). Bei den Vierzylinder ist es eine abgespeckte Version mit zwölf Volt. Der RSG ist fürs „Segeln“ und für Start-Stopp zuständig und soll helfen, rund 0,7 Liter Sprit pro 100 Kilometer zu sparen.

Bild: Hersteller

Fahrbericht: Audi A7 Sportback - Evolution außen, Revolution innen Audi

A7 Sportback

Insgesamt steht das Viertürer-Coupé nun breiter und sportlicher auf seinen bis zu 21 Zoll großen Rädern. Die Preise beginnen bei 66.300 Euro.

Bild: Audi

Ein Blick in den Innenraum Audi

Audi A7 Sportback

Ein Blick in den Innenraum

Bild: Audi

Durchgängiges Leuchtenband am Heck Audi

Audi A7 Sportback

Durchgängiges Leuchtenband am Heck

Bild: Audi

  • zurück
  • 1 von 14
  • vor

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×