MenüZurück
Wird geladen.

Renault Alaskan

Ein bulliger Franzose für jedes Gelände

Quelle:Spotpress

Die Auswahl im Pick-up-Segment ist groß wie selten. Der Renault Alaskan muss sich aber nicht nur gegen VW Amarok, Ford Ranger und Co. behaupten, sondern auch gegen zwei Verwandte.

  • zurück
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • vor
Test: Renault Alaskan - Zwischen Nutzwert und Lifestyle Renault

Renault Alaskan

Die Rollen in der japanisch-deutsch-französischen Pick-up-Kooperation sind etwas ungleich verteilt: Der Nissan Navara spielt das kernige Nutzfahrzeug, die Mercedes X-Klasse den bulligen Luxus-Lifestyler – und für den Renault Alaskan bleibt nur noch der Platz in der Mitte zwischen diesen beiden Polen übrig. Dort richtet es sich der Franzose jedoch ganz bequem ein.

Bild: Renault

Den Alaskan gibt es allein mit Doppelkabine Renault

Drei Varianten zur Auswahl

Der Renault ist zumindest in Deutschland auf den Einsatz als kernige SUV-Alternative gepolt. Finden sich in der Preisliste des japanischen Schwestermodells elf Varianten – darunter auch solche mit Hinterradantrieb oder einer zweitürigen „King-Cab“-Kabine – sind es bei dem Franzosen gerade einmal drei. Allradantrieb ist immer an Bord, genauso die viertürige „Double Cab“.

Bild: Renault

Das Cockpit kann seine Nutzfahrzeug-Herkunft nicht verleugnen Renault

Cockpit mit Nutzfahrzeug-Herkunft

Voll bestückt kann sich der Alaskan im Inneren durchaus sehen lassen, das Design- und Komfort-Niveau moderner SUV erreicht er aber bei weitem nicht. Dafür finden sich in seinem Cockpit zu viele Nutzfahrzeug-Spuren wie die sehr wuchtige Mittelkonsole, pflegeleichte, aber nicht hochwertig wirkende Kunststoffe und ein Infotainment-System, das seine besten Tage bereits hinter sich hat.

Bild: Renault

Hinten sitzen sehr Großgewachsene knapp Renault

Auswahl bei der Ausstattung

Eine Auswahl gibt es lediglich beim 2,3-Liter-Dieselmotor (entweder 120 kW/163 PS oder 140 kW/190 PS, optional mit Automatik) und bei der Ausstattung. Die ist schon in der Basis (ab 36.901 Euro) relativ umfangreich, beim stärkeren Diesel (ab 41.507 Euro) fast schon üppig. Viele Kunden dürften jedoch gleich das Top-Niveau für 3.500 Euro Aufpreis wählen und dann ein voll-ausgestattetes Auto erhalten, das neben 18-Zoll-Felgen, Navigationssystem und Zweizonen-Klimaautomatik auch Umfeld-Kameraüberwachung und Lederpolster bietet.

Bild: Renault

Die bullige Front ist ein Hingucker Renault

Bullige Front

Von außen macht der etwas ungeschlachte Arbeiter-Stil des Alaskan deutlich mehr her als im Innenraum: die mächtige Motorhaube, die immense Länge von 5,40 Metern und die robusten Planken und Trittbretter dürften die Augen all derjenigen erfreuen, denen zeitgenössische SUV und Geländewagen zu rundgelutscht daherkommen. Auch im Gelände oder als Zugfahrzeug hängt der Alaskan die Crossover-Konkurrenz ab, wenn nötig.

Bild: Renault

Offroadfahren ist kein Problem Renault

Offroadfahren ist kein Problem

Auch im Gelände oder als Zugfahrzeug hängt der Alaskan die Crossover-Konkurrenz ab, wenn nötig. Auf den permanenten Allradantrieb des Mercedes verzichtet er zwar, die zuschaltbare Vorderachse plus optionaler Differenzialsperre dürfte abseits befestigter Straßen allerdings ähnlich gut funktionieren

Bild: Renault

Für die Ladefläche gibt es diverse Aufsätze Renault

Auf der Straße zuhause

Haupteinsatzgebiet des Pick-ups ist der Asphalt. Dort schlägt er sich für ein robustes Nutzfahrzeug richtig gut, nicht zuletzt dank der in diesem Segment seltenen Schraubenfedern an der Hinterachse. Die schlucken das typische Pritschenwagen-Trampeln verlässlich weg und bieten mehr Fahrkomfort als die anderswo eingesetzten Blattfedern.

Bild: Renault

  • zurück
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • vor

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×