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13.11.2019

15:48

Aktie unter der Lupe

Mietendeckel könnte die Deutsche Wohnen mehr als 300 Millionen Euro kosten

Von: Matthias Streit

Der Immobilienkonzern rechnet mit weniger Einnahmen. 5.000 Wohnungen in Berlin will er deshalb veräußern – und außerhalb der Hauptstadt investieren.

In der Hauptstadt müssen alle Mieten, die 20 Prozent über den festgelegten Obergrenzen liegen, reduziert werden. imago/Jürgen Ritter

Berlin-Zehlendorf

In der Hauptstadt müssen alle Mieten, die 20 Prozent über den festgelegten Obergrenzen liegen, reduziert werden.

Erfurt Der Berliner Mietendeckel macht der Deutschen Wohnen zu schaffen. Deutschlands zweitgrößter Vermieter rechnet in den kommenden fünf Jahren mit Mindereinnahmen von bis zu 330 Millionen Euro. Das geht aus einer Präsentation zur Neunmonatsbilanz des MDax-Unternehmens hervor.

70 Prozent der 150.000 Wohnungen der Deutschen Wohnen befinden sich in Berlin. 190 Millionen Euro entfallen auf geplante Mieterhöhungen, die unter einem Deckel nicht mehr möglich wären. Das Risiko, das aus Mietreduzierungen resultiert, beläuft sich auf 140 Millionen Euro. Finanzchef Philip Grosse betonte, dass es sich bei der Kalkulation um den schlimmsten Fall handelt, die tatsächlichen Effekte also geringer sein können.

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