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20.11.2019

12:35

Börsenanalyse

Die sechs billigsten Dax-Aktien unter der Lupe

Von: Ulf Sommer

VW, Lufthansa, Heidelberg Cement, Bayer, BMW und Daimler: Warum Anleger diese sechs deutschen Aktien nicht mögen – und wo noch Potenzial steckt.

Der starke Wettbewerb und die hohen Kerosinpreise setzen die Fluggesellschaft und ihre Aktien weiter unter Druck. Reuters

Ein Airbus der Lufthansa

Der starke Wettbewerb und die hohen Kerosinpreise setzen die Fluggesellschaft und ihre Aktien weiter unter Druck.

Düsseldorf Mit über 25 Prozent Kurszuwachs zeichnet sich für den Dax 2019 eines seiner besten Börsenjahre ab. Dem Rücksetzer am Mittwoch war am Dienstag ein neues Jahreshoch mit über 13.350 Punkten vorausgegangen. Bis zum Allzeithoch fehlen nur noch gut zwei Prozent. Weil die Kurse in diesem Jahr rasant zulegten, die Gewinne der meisten Unternehmen aber sanken, sind die meisten Aktien teurer geworden.

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Kommentare (2)

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Frau Eva Würstle

20.11.2019, 13:25 Uhr

Das "abschreiben" und zitieren von Analystenmeinungen mit einer Kommentierung mit wenn und aber und hätte und könnte ersetzt leider keine eigene eingehende Recherche - das kann "Jedermann".
Im übrigen - wenn man schon das KGV der Vergangenheit bemüht muss man dazusagen, dass wir heute mit der Nullzinspolitik (Stichwort Anleihen) auch andere Verhältnisse im Rahmen der Dividendensituation haben. Vergleicht man das KGV der Aktien mit dem KGV der Anleihen, ergibt sich ein völlig anderes Bild. Also wenn schon Vergangenheit, dann mit richtig!

Herr Hans Henseler

20.11.2019, 18:01 Uhr

Frau Wuerstle - hier haben sie recht. Warum sind die Analysten nicht alle Millionaere?
Der Kauf von Aktien ist heute neben Immobilien die einzige gewinnversprechende Anlage.
Bei den Auto-Aktien bin ich der Meinung, dass die Vorstaende nicht die Entwicklung ver-
schlafen haben. Die Entwicklung ist bis heute nicht eingetreten - die Voraussage unserer
promovierten Physikerin - 1 Mio E-Autos bis 2020 lag total daneben. Der Anteil E-Autos
ist verschwindend gering und wird auch in der Zukunft trotz staatlicher Foerderung nicht
so stark wachsen - es sei denn, es gibt einen Technologie-Sprung bei den Batterien, den
aber niemand voraussagen kann. Autos waren immer Zykliker aber eben deswegen kommen sie auch immer zurueck, und die Lage ist derzeit sehr gut, wie das KGV zeigt.
Ein Depot benoetigt Streuung und das Bauchgefuehl ist oft effizienter als die Analysten.

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