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10.09.2018

15:00 Uhr

Analyse

Lohnt sich der Einstieg bei den 5 größten Dax-Verlierern?

VonUlf Sommer

Die Aktien von Bayer, Continental, VW, Thyssen-Krupp und Infineon verloren zuletzt deutlich. Diese Chancen und Risiken bietet das ermäßigte Kursniveau.

Die fünf größten Dax-Verlierer

Einsteigen oder nicht? „Manche Dax-Aktien sind gerade wirklich preiswert“

Die fünf größten Dax-Verlierer: Einsteigen oder nicht? „Manche Dax-Aktien sind gerade wirklich preiswert“

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DüsseldorfMehr als 1000 Punkte hat der Dax seit seinem Hoch im Juni verloren. Das sind knapp zehn Prozent. Einige Aktien erwischte es noch sehr viel stärker. Volkswagen verlor 15 Prozent, Thyssen-Krupp und Infineon gut 20 und Bayer sowie Continental sogar rund 30 Prozent. Sie sind damit die fünf größten Verlierer.

Angeschlagen ist aber der gesamte Dax. Charttechniker sind unruhig. Schon länger werden bei zwischenzeitlichen Kurserholungen nicht die Indexwerte vorheriger Erholungsphasen erreicht. Bei Phasen mit Abwärtsbewegungen ging es zuletzt immer weiter nach unten als in den Wochen zuvor.

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Kommentare (2)

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Frau Edelgard Kah

10.09.2018, 18:17 Uhr

Sehr geehrter Herr Dr. Sommer,

nichts gegen Kosto. Nichts gegen seine These, dass zum Börsenhoch die Aktien von "starken" in "schwache" Hände übergehen.

Nur muß man wissen, dass es 1001 Gründe für Börsenrückschläge gibt. Und selbst der einfältigste Mensch wird zugestehen, dass nicht jeder der zahllosen Rückgänge als Ende der Hausse und Übergang der Aktien in "schwache" Hände anzusehen ist.

Kritisch sehe ich auch Ihre Versuche des "stock picking". Das liegt nicht an Ihren Argumenten. Ich sehe nur mit großem Unglauben und Unbehagen den Versuch, etwas praktisch Unmögliches zu schaffen.

Blicken wir als erstes auf die vielen Fondsmanager, die auf das research einer Großbank hinter sich haben. Rund vier Fünftel von Ihnen erreichen dennoch nicht einmal die performance ihrer benchmark. Verlierer, wohin das Auge auch blickt.

Und dann gibt es noch zahlreiche Börsenbriefe. Wie wäre es, wenn Sie einige für ein paar Jahre abonnieren? Aber werfen Sie die gelesenen Ausgaben nicht einfach weg. Graben Sie nach einem halben Jahr die Empfehlungen wieder hervor. Dann schauen Sie die heutigen Kurse der empfohlenen Werte an. In fast allen Fällen freuen Sie sich danach unbändig, dass Sie den Empfehlungen nicht gefolgt sind.

Ähnliches gilt für die Anlegerzeitschriften. Eine der berühmteren hatte vor Jahr und Tag sogar die Rubrik "Was aus unseren Empfehlungen geworden ist". Ich sage es Ihnen in aller Kürze. Die Redakteure haben nie einen Treffer gelandet. Und ich habe mein Abonnement gekündigt und lese das Zeug nicht mehr.

Zum Schluß noch etwas Philosophie. "Selektion" und "Streuung" sind Feinde. Und bei Einführungen in die Aktienanlage habe ich zeitlebens nur gelesen, der Anleger solle eine möglichst breite Streuung anstreben. Dass er sich mit göttlicher Allwissenheit wappnen und damit die künftigen "Sieger" heraussuchen soll, habe ich nirgendwo gelesen. Darum werde ich auch künftig nicht nach "Perlen" suchen. Mir reicht eine Teilhabe am Wachstum der Wirtschaft völlig aus.

Herr Andre Peter

10.09.2018, 18:45 Uhr

Nun Herr Sommer, es gibt viele schöne Aktien im deutschen Markt mit einem guten KGV und schöner Dividende. Da könnte sich ein Einstieg lohnen.
Die von Ihnen genannten Aktien gehören nicht unbedingt dazu. Das Handelsblatt berichtet vom "Musterverfahren der VW-Anleger" - da ist selbst VW mit gutem KGV kritisch zu sehen.

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