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17.09.2019

06:20

Anlagestrategie

Sorglos für immer? Wie vermögende Privatleute ihr Kapital erhalten

Von: Anke Rezmer

Privatiers, die ihr Vermögen als wichtigste Einkommensquelle nutzen und zugleich erhalten wollen, müssen es klug strukturieren.

Privatiers: Wie vermögende Privatleute ihr Kapital erhalten Corbis/Getty Images

Vermögende

Ob jemand von seinen Reserven leben kann, hängt vor allem vom Bedarf ab.

Frankfurt Sie werden immer mehr: 627.000 Menschen leben in Deutschland, ohne einer täglichen Arbeit gegen Bezahlung nachgehen zu müssen, wie Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen. Sie leben von ihrem Vermögen. Und ihre Zahl ist seit der Jahrtausendwende um zwei Drittel gestiegen. So ein Leben klingt verlockend, ist aber nicht leicht auf Dauer durchzuhalten.

Die Gruppe der Privatiers ist vielfältig. Dazu gehören etwa Gesellschafter eines Familienunternehmens, Erbengemeinschaften und Besitzer von Immobilien oder größeren Wertpapierdepots.

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Kommentare (3)

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Frau Edelgard Kah

17.09.2019, 12:08 Uhr

Sehr geehrte Frau Rezmer,

zweifellos ein sehr interessanter Artikel, der aber auch Fragen aufwirft. Dass die Vermögensverwalter der Reichen eine breite Palette von Anlagemöglichkeiten kennen, hilft mir persönlich nicht weiter.

Aber vielleicht wären auch die Vermögensverwalter gut beraten, sich stark zu speziaöisieren. Nehmen Sie als Beispiele andere Berufsgruppen wie Rechtsanwälte oder Ärzte Sie sind sich bewußt, dass es Spitzenkräfte für alle Rechtsgebiete oder Krankheiten dieser Welt nicht geben kann. Deshalb haben sie sich spezialisiert.

Alles in allem verbleibt nach der Lektüre Ihres Artikels der Eindruck, dass auch die Vermögensverwalter sehr mit Wasser kochen. Als Beleg dafür können Sie nehmen, dass die Herrschaften über das Thema der "KGV" überhaupt nicht sprechen.

Wie kann das denn sein? Wo doch jedes Kindlein weiß, dass es aufgrund der jahrelangen Null-Zins-Politik der Zentralbanken auf zahlreichen Vermögensmärkten fette Preisblasen gibt. Dass diese Preisblasen jederzeit platzen können und die entsprechenden Vermögensanlagen dann zertrümmert werden, ist für die Vermögensverwalter anscheinend kein Thema. Selten so gelacht.

Herr Hatto Graf

17.09.2019, 12:41 Uhr

Eines fehlt in dem Artikel, nämlich Steuern. Wenn sie heute Immobilien kaufen wollen, können sie Rendite vergessen und die 2,5% vom MSCI World oder überhaupt Aktien mit Dividenden fehlt die Steuer. Von den 2 bis 3% bleibt dann nicht viel übrig. Bei ausländischen Aktien zusätzlich die länderspezifische Quellensteuer. Bei der Schweiz 35% , Amerika 30%........gut, gut mit viel Aufwand können sie einen Teil zurückbekommen. Und vergessen wir nicht die Inflation oder besser einige lebensnotwendige Dinge werden einfach teuerer. Ha, ha und jetzt noch Klima.......
Schon sehr theoretisch der Artikel, weit von der Realität entfernt. Ja die bösen Privaties, für die es früher mal sogar Rentenpapiere gab.

Herr Frank Heitmeyer

19.09.2019, 10:40 Uhr

Interessant ist wieder mal die Bildauswahl zum Artikel. Und das der Bedarf die Höhe der nötigen Reserve bestimmt, ist jetzt auch keine erhellende Erkenntnis. 40% der 627.000 sind übrigens Rentner. Und als Gesellschafter eines Familienunternehmemens hat man Arbeit und Verantwortung, welche mit Gewinnbeteiligung vergütet wird. Sogar hier ideologisch strukturierte Information. Schade.

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