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21.09.2022

16:44

ETFs

Günstiger, transparenter und höhere Renditechancen – Was aktive ETFs so attraktiv macht

Von: Ingo Narat

PremiumBörsengehandelte Fonds müssen keinen Index abbilden, sondern können diesen schlagen. Aber nur wenige Anleger kennen die Produkte. Das Handelsblatt beschreibt die Chancen.

Börse in Frankfurt imago/imagebroker

Aktien-Handel an der Börse Frankfurt

Investoren blicken zunächst positiv in die Zukunft, dabei verfolgen sie defensive Anlagestrategien.

Frankfurt Eine jährliche Rendite von 14 bis 17 Prozent: Diesen Ertrag erzielt eine spezielle Variante von Aktienfonds. Weil die Gebühren niedriger sind, bleibt mehr beim Endanleger hängen. Die Rede ist von aktiv gemanagten börsengehandelten Fonds (ETF).

„Aktive ETF geben zumindest die Chance auf eine Mehrrendite gegenüber einem reinen Indexprodukt“, sagt Barbara Claus, Fondsanalystin bei Scope Fund Analysis. Eine Scope-Studie zu diesem Marktsegment liegt dem Handelsblatt vor.

Im Folgenden erklärt das Handelsblatt, wie aktive ETF funktionieren, wo die Unterschiede zu passiven ETF sind, warum sie günstiger sind als konventionelle, aktiv gemanagte Fonds und welche Produkte zuletzt besonders erfolgreich waren.

Wie funktionieren aktive ETF?

Aktive ETF sind eine Art Zwitter zwischen den beiden klassischen Investmentansätzen. Ein Fonds in seiner börsengehandelten Form, kurz ETF, ist fast immer ein Indexprodukt, exakt so zusammengesetzt wie die zugrunde gelegte Messlatte, bei Aktien etwa wie der Weltaktienindex MSCI-Weltindex oder der deutsche Leitindex Dax.

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