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27.06.2019

18:38

Investor

Vermögensverwalter Lars Windhorst kehrt zurück – und steigt bei Hertha BSC ein

Von: Lilian Fiala, René Bender, Sönke Iwersen, Ingo Narat

Während immer mehr Investoren ihr Vermögen aus den H2O Fonds abziehen, sucht die Natixis-Tochter eine Lösung für seine umstrittenen Anlagen.

Der Investor steigt mit 37,5 Prozent bei Hertha ein. dpa

Lars Windhorst

Der Investor steigt mit 37,5 Prozent bei Hertha ein.

Düsseldorf Hertha BSC anstelle von Real. Fußball statt Supermarkt. Lars Windhorst ist bei seinen Investments denkbar flexibel. Nachdem der Unternehmer kürzlich nicht etwa mit einem Investment beim königlichen spanischen Fußballverein Real Madrid scheiterte, sondern schlicht bei der deutschen Supermarktkette Real das Nachsehen hatte, kann er nun in sportlichem Umfeld einen Erfolg feiern.

Für 125 Millionen Euro steigt Windhorst jetzt über sein Beteiligungsvehikel Tennor beim Berliner Fußball-Bundesligisten Hertha BSC ein. Er erwarb 37,5 Prozent an dem Klub, der damit das zweite Mal einen Investor an Bord holt. 2014 war die US-Firma KKR eingestiegen, im vergangenen Jahr schließlich kaufte Hertha Anteile zurück.

Ihrem neuen Investor Windhorst sicherten die Berliner nun außerdem zu, in der kommenden Saison weitere 12,4 Prozent der Anteile kaufen zu können. Dann würde Windhorst 49,9 Prozent an der Hertha BSC GmbH & Co. KGaA besitzen, der Profi-Tochter des Klubs.

Windhorst kommen die Schlagzeilen gerade recht

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