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14.03.2018

18:01

Kai Diekmann und Lenny Fischer

Das verspricht der Fonds des Ex-Bild-Chefs und seines Banker-Freunds

Von: Robert Landgraf, Ingo Narat

Kai Diekmann und der einstige Starbanker Lenny Fischer wollen Milliarden deutscher Sparer für einen Fonds sammeln. Ein „Marketing-Gag“, so Skeptiker.

Frankfurt Ambitioniert waren sie schon immer. Mit nur 36 Jahren wurde Kai Diekmann Chefredakteur der „Bild“ und damit der größten Boulevardzeitung in Europa. Leonhard Fischer wiederum schaffte es im selben Alter als jüngstes Mitglied in den Vorstand der Dresdner Bank. Das ist lange her, und ihre damaligen Arbeitgeber haben beide längst verlassen. Doch den ungezügelten Ehrgeiz haben sie nie abgelegt – wie ihr neues Projekt beweist: Mit dem „Zukunftsfonds“ wollen der Medienprofi und der Banker stolze 20 Milliarden Euro von deutschen Sparern einsammeln.

Das Ziel: Die Initiatoren wollen Otto Normalverbraucher ansprechen, die breite Masse, die auf ihren Sparkonten keine Zinserträge mehr bekommt. Es geht Diekmann und Fischer um den Kampf gegen Altersarmut, Teilhabe am Wirtschaftswachstum und Produktivkapital. Hier soll der Mischfonds, der sowohl in Aktien als auch in andere Anlageklassen investiert, einen Einstieg bieten.

Als Mogelpackung kritisiert

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