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27.09.2022

18:20

Anlagestrategie

Reedereien machen Rekordgewinne: Wie lange lohnen sich die Aktien noch?

Von: Stefan Terliesner

Noch profitieren die globalen Schifffahrtsunternehmen von knappen Kapazitäten. Doch die Transportpreise sinken bereits. Wie es weitergeht, hängt von Corona, Krieg und Krise ab.

Containerschiff von Hapag-Lloyd in Hamburg Reuters

Containerschiff von Hapag-Lloyd in Hamburg

Ende Juli erhöhte das Unternehmen seine Prognose für 2022.

Köln Die Flotte der Containerschiffe steuert auf ein weiteres Rekordjahr zu. Rolf Habben Janssen, Chief Executive Officer bei Hapag-Lloyd, sieht „in einigen Fahrgebieten“ allerdings erste Anzeichen, dass die kurzfristigen Frachtraten wieder nachgeben könnten. Als Frachtrate bezeichnet man in der Schifffahrt den Preis für den Transport von Frachtgut. Und auch das Management von Möller-Maersk geht in seiner aktuellen Prognose von einer graduellen Normalisierung der Bedingungen aus.

Zuvor hatte die Branche zwei Jahre lang hohe Gewinne eingefahren, in der Coronapandemie boomte der Onlinehandel. Ein Großteil der Ware kommt per Schiff aus den Produzentenländern. Entsprechend knapp waren die Transportkapazitäten. Lockdowns und Personalmangel verschärften die Engpässe. In der Folge stiegen die Frachtraten, die Reedereien verlangen können.

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