Handelsblatt App
Jetzt 4 Wochen für 1 € Alle Inhalte in einer App
Anzeigen Öffnen
MenüZurück
Wird geladen.

29.06.2022

04:21

Energiemärkte

Preissteigerungen um bis zu 125 Prozent – Wo sich die Geldanlage in Atomkraft lohnt

Von: Stefan Terliesner

Die Energiekrise infolge des Kriegs lässt das Thema Atomkraft wieder aufleben. Für Investoren ist das interessant – vor allem bei einer Anlageform.

Atomenergie ist nicht nur unter Bürgern und Politikern, sondern auch unter Anlegern umstritten. VIA BLOOMBERG NEWS

Uranmine in Kanada

Atomenergie ist nicht nur unter Bürgern und Politikern, sondern auch unter Anlegern umstritten.

Köln Während Deutschland noch streitet, ob die Atomkraft Zukunft hat oder nicht, schafft die Welt Fakten. In Europa haben mehrere Länder den Bau neuer Atomkraftwerke angekündigt. China plant 35, Russland 27 und Indien zwölf neue Werke, weltweit sind laut Statista 95 Atomreaktoren in der Planung. Das alles beflügelt auch die damit verbundenen Märkte.

Seit Mitte 2018 ist etwa der Preis für Uran, den Rohstoff für den Betrieb von Kernkraftwerken, um 125 Prozent gestiegen. Doch bietet das Wiedererstarken der Technologie auch Chancen für Anleger?

Alfred Platow, Chef des Fondsanbieters Ökoworld, hielt Atomstrom schon vor der Katastrophe in Tschernobyl im Jahr 1986 für „Teufelszeug“ und meidet Investitionen zu hundert Prozent. Andere Produktgeber ermöglichen Anlagen in das Thema. So gibt es von Global X den Uranium ETF (ISIN US37954Y8710).

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×