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24.05.2022

10:35

Kryptowährungen

EZB-Studie: Bitcoin & Co. in rund jedem zehnten Haushalt zu finden

In Deutschland sind rund neun Prozent der Haushalte in Kryptowährungen investiert. Besonders beliebt sind die Assets bei jungen Männern.

Die EZB hält Krypto-Assets für eher ungeeignet für Kleinanleger. dpa

Kryptowährungen

Die EZB hält Krypto-Assets für eher ungeeignet für Kleinanleger.

Frankfurt, Berlin In rund jedem zehnten Haushalt in der Euro-Zone werden Krypto-Assets wie Bitcoins gehalten. Dies geht aus einer am Dienstag veröffentlichten Pilot-Studie der Europäischen Zentralbank (EZB) hervor. Dabei ist der Besitz von Bitcoin & Co. in den Niederlanden mit 14 Prozent der Haushalte populärer als in Deutschland mit rund neun Prozent und Frankreich, wo es nur sechs Prozent sind.

Laut der Studie, die auch auf Daten aus Belgien, Italien und Spanien fußt, verfügen rund 37 Prozent der Befragten über Krypto-Assets im Wert von schätzungsweise bis zu 999 Euro. Bei 29 Prozent sind es zwischen 1000 und 4999 Euro und bei 13 Prozent 5000 bis 9999 Euro. Nur bei sechs Prozent waren es mehr als 30.000 Euro.

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