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23.05.2022

16:02

Tech-Regulierung

Investoren des Taxi-Dienstes Didi stimmen für Rückzug von der New Yorker Börse

Von: Sabine Gusbeth

Anleger hoffen, dass ein Delisting in den USA den Weg für einen Börsengang in Hongkong eröffnet. Gelingt dies, könnten auch andere chinesische Tech-Werte in den USA davon profitieren.

Nach dem Börsengang an der Wall Street geriet das Unternehmen unter Druck. imago images/Imaginechina-Tuchong

Didi-Logo

Nach dem Börsengang an der Wall Street geriet das Unternehmen unter Druck.

Peking Die Aktionäre des chinesischen Taxivermittlers Didi haben am Montag das Delisting des Unternehmens von der New Yorker Börse (Nyse) besiegelt. Rund elf Monate nach dem Debakel um den Börsengang der Internetplattform beschlossen die Investoren, darunter Großaktionäre wie der japanische Investor Softbank, der chinesische Tech-Konzern Tencent und die US-Taxiplattform Uber, auf einer außerordentlichen Aktionärsversammlung in Peking, das Unternehmen „so schnell wie möglich“ von der US-Börse zu nehmen.

Didi plant, am oder nach dem 2. Juni den entsprechenden Antrag bei der US-Börsenaufsicht SEC einzureichen, um die Notierung seiner Anteilsscheine von der Nyse zu streichen, teilte Didi mit. Anschließend dauere es voraussichtlich zehn Tage, bis das Delisting erfolge.

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