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21.02.2023

15:47

Vermögensverwaltung

Der Boom beim Impact Investing birgt Gefahren

Von: Peter Köhler

Geldanlagen, die eine positive gesellschaftliche Wirkung erzielen sollen, liegen im Trend. Der Erfolg bei Investoren hat aber auch Schattenseiten.

Durch Impact Investing können Anleger in mehr Arbeitsplätze in Schwellenländern investieren. mauritius images / Zakir hossain chowdhury zakir / Alamy / Alamy Stock Photos

Fabrik in Bangladesch

Durch Impact Investing können Anleger in mehr Arbeitsplätze in Schwellenländern investieren.

Frankfurt Der Markt für „Impact Investing“ gehört zu den am schnellsten wachsenden Segmenten in der Finanzindustrie. Mit den Geldanlagen soll eine positive Wirkung für die Gesellschaft erzielt werden, also beispielsweise die Schaffung von Arbeitsplätzen in Schwellenländern.

Die Anlagen sind vor allem bei jüngeren, betuchten Kunden beliebt – allerdings hat der Boom auch eine Schattenseite: Es gibt mehr Geld als Anlagemöglichkeiten.

„Die Anlagesummen im Bereich Impact Investing wachsen überdurchschnittlich schnell im Vergleich zu anderen Assetklassen“, sagt Peter Fanconi, Chef der Gesellschaft Blue Orchard Finance. „Weltweit ist die Anlageklasse allein im Zeitraum 2018 bis 2021 um über 30 Prozent gewachsen.“ Trotzdem sei der Anteil am gesamten global verwalteten Vermögen mit rund einem Prozent noch relativ klein.

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