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20.03.2023

15:15

Bankenkrise

Credit-Suisse-Rettung beruhigt Märkte nicht

Von: Andreas Kröner, Yasmin Osman, Dennis Schwarz, Jakob Blume, Elisabeth Atzler, Ingo Narat

PremiumMilliardenverluste bei eigenkapitalähnlichen Credit-Suisse-Anleihen schockieren die Anleger – die Europäische Zentralbank steuert gegen.

Die UBS hat die Credit Suisse übernommen. Reuters

Logo der Credit Suisse

Die UBS hat die Credit Suisse übernommen.

Frankfurt, Zürich Die Nervosität im Finanzsektor bleibt auch nach dem Notverkauf der schwer angeschlagenen Schweizer Großbank Credit Suisse an den Konkurrenten UBS hoch. Für großen Unmut sorgt bei vielen Investoren und Aufsichtsbehörden ein wichtiges und überraschendes Details der Rettung: Im Gegensatz zu den Aktionären von Credit Suisse erleiden die Inhaber von eigenkapitalähnlichen Anleihen, sogenannten Additional-Tier-1-Anleihen (AT1), einen Totalverlust.

AT1-Anleihen waren nach der Finanzkrise 2008 eingeführt worden. Es handelt sich dabei um nachrangige Bonds, die in Aktien umgewandelt oder abgeschrieben werden können, wenn eine Bank saniert werden muss oder wenn ihre Kapitalquoten unter bestimmte Schwellen fallen.

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