Handelsblatt App
Jetzt 4 Wochen für 1 € Alle Inhalte in einer App
Anzeigen Öffnen
MenüZurück
Wird geladen.

11.08.2022

16:11

Karriere

Mehr als 65.000 offene Stellen: Banken sind verzweifelt auf Personalsuche

Von: Andreas Kröner

PremiumDer Fachkräftemangel in der Finanzbranche hat sich drastisch verschärft. Eine exklusive Erhebung zeigt: Auch im klassischen Filialgeschäft finden Institute immer schwieriger Mitarbeiter.

Fachkräftemangel bei der Deutschen Bank, Frankfurter Sparkasse und Commerzbank Marc-Steffen Unger für Handelsblatt

Bankenviertel Frankfurt

Am größten sind die Engpässe im Finanz- und Rechnungswesen.

Frankfurt Die deutschen Banken stehen vor gewaltigen Herausforderungen. Das drängendste Problem für viele Geldhäuser ist aber nicht die Zinswende oder eine drohende Rezession – sondern fehlendes Personal.

Sven Matthiesen, Privatkundenvorstand der Frankfurter Sparkasse, sagt: „Personal ist für uns mittlerweile das Thema Nummer eins.“ Die Lage am Arbeitsmarkt habe sich 2022 spürbar verschärft. „Überspitzt formuliert könnte man sagen: Inzwischen bewirbt sich niemand mehr bei uns, sondern wir bewerben uns bei potenziellen Mitarbeitern.“

Wie groß der Personalmangel branchenweit ist, zeigt eine exklusive Erhebung der Personalmarktforschung Index für das Handelsblatt. Die deutschen Banken haben im ersten Halbjahr demnach 65.094 offene Stellen ausgeschrieben. Das sind 81 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×