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10.11.2017

06:06

Nach Rauswurf des BdB-Geschäftsführers

Kabale und Hiebe in der Bankenlobby

Von: Andreas Kröner, Yasmin Osman, Daniel Schäfer

Der Ärger ist groß im Bundesverband deutscher Banken. Die überraschende Trennung von Geschäftsführer Michael Kemmer spaltet die Organisation der privaten Geldhäuser. Präsident Hans-Walter Peters steht in der Kritik.

Die Amtsführung des BdB-Präsidenten ist umstritten. Johannes Arlt für Handelsblatt

Hans-Walter Peters

Die Amtsführung des BdB-Präsidenten ist umstritten.

Frankfurt Am Erfolg von Hans-Walter Peters als Bankier zweifeln auch seine Kritiker nicht. Das Hamburger Geldhaus Berenberg, das er als Sprecher der persönlich haftenden Gesellschafter führt, fährt Jahr für Jahr Renditen ein, von denen die Konkurrenz nur träumen kann. Peters und sein Kompagnon Hendrik Riehmer haben die traditionsreiche Hamburger Privatbank in den vergangenen Jahren zu einer Investmentbank ausgebaut – und bislang geben ihnen die Zahlen recht. Im Jahr 2016 stand unter dem Strich ein Rekordgewinn von 161 Millionen Euro, das entspricht einer Eigenkapitalrendite von beinahe unglaublichen 96 Prozent. Selbst hässliche Kratzer im Hochglanzlack wie das Bußgeld von vier Millionen Euro, das die Schweizer Berenberg-Tochter bezahlen musste, um Ermittlungen wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung aus der Welt zu schaffen, konnten bislang das Bild nicht wirklich trüben.

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