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16.04.2021

17:07

Privatkundengeschäft

NRW trifft es am härtesten: Diese Filialen will die Deutsche Bank schließen

Von: Yasmin Osman

Die Deutsche Bank reduziert ihre Vor-Ort-Präsenz. Rund 100 Filialen schließen – vor allem in Großstädten. Interne Unterlagen zeigen, welche Standorte genau betroffen sind.

Die geplanten Filialschließungen bei Deutscher Bank und Postbank auf dem Heimatmarkt kosten unter dem Strich rund 1180 Vollzeitstellen. dpa

Logo der Deutschen Bank

Die geplanten Filialschließungen bei Deutscher Bank und Postbank auf dem Heimatmarkt kosten unter dem Strich rund 1180 Vollzeitstellen.

Frankfurt Die Deutsche Bank will künftig auf jede fünfte ihrer Filialen verzichten. Nun zeigen interne Unterlagen, die dem Handelsblatt vorliegen, welche Standorte davon genau betroffen sind. Von den 497 Filialen der Marke Deutsche Bank sollen bis zum Jahresende 97 Standorte schließen, sieben weitere werden in Anlagezentren für Private-Banking-Leistungen umgebaut. Das bedeutet, dass insgesamt 104 Zweigstellen von Veränderungen betroffen sind.

Mit Abstand am härtesten trifft es Nordrhein-Westfalen. Das bevölkerungsreichste Bundesland ist mit insgesamt 40 Filialen betroffen, darunter jeweils vier Standorte in Düsseldorf und Essen. Auffällig ist, dass gerade in Ballungszentren viele Zweigstellen schließen sollen.

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