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24.11.2022

13:47

Restrukturierungen

Zu sehr auf Niedrigzinsen gesetzt: Experten erwarten Welle von Sanierungsfällen

Von: Peter Köhler, Arno Schütze

PremiumDie Zahl der Firmenpleiten blieb wegen niedriger Zinsen und guter Wachstumszahlen zuletzt niedrig. Doch das dürfte sich nun ändern – und Sanierern gute Geschäfte bescheren.

Rutschten Firmen in den vergangenen Jahren in die Restrukturierung, dann eigentlich nur, weil sie Experten zufolge kein funktionierendes Geschäftsmodell mehr hatten.

Adler Group, Galeria, Corestate

Rutschten Firmen in den vergangenen Jahren in die Restrukturierung, dann eigentlich nur, weil sie Experten zufolge kein funktionierendes Geschäftsmodell mehr hatten.

Frankfurt Die Fälle Galeria Karstadt Kaufhof, Adler Immobilien und Takko Modemärkte dürften nur Vorboten seien: Banker und Berater, die sich auf Sanierungen und Restrukturierungen spezialisiert haben, richten sich auf mehr Geschäft in den nächsten Monaten ein. Die Zahl der Restrukturierungen angeschlagener Unternehmen dürfte stark steigen.

Zwar fielen die letzten Konjunkturindikatoren etwas optimistischer aus, doch insgesamt soll sich 2023 die Konjunktur für Sanierer gründlich ändern. So lautete die Botschaft einer Versammlung von rund 200 Restrukturierungsexperten der Turnaround Management Association (TMA) Deutschland im Taunusstädtchen Königstein. Das wäre eine Trendwende zu den vergangenen Jahren, in denen eine gut laufende Konjunktur und üppige staatliche Förderprogramme die Zahl der Firmenpleiten niedrig gehalten hatten.

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