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06.05.2021

04:00

Schadensersatz

Diese Optionen haben geprellte Wirecard-Aktionäre

Von: Laura de la Motte

PremiumIm Wirecard-Insolvenzverfahren ist die Beteiligung der Aktionäre weiter unklar. Unterdessen bieten sich beim Wirtschaftsprüfer EY für die Geschädigten einige Optionen.

Ob und wie stark Aktionäre des Pleitekonzerns entschädigt werden, ist noch unklar.

Wirecard

Ob und wie stark Aktionäre des Pleitekonzerns entschädigt werden, ist noch unklar.

Frankfurt Haben die Wirtschaftsprüfer von EY beim Bilanzskandal von Wirecard ihre Pflichten erfüllt? Dazu muss am Donnerstag der nächste EY-Zeuge, Forensik-Chef Christoph Muth, im parlamentarischen Untersuchungsausschuss Rede und Antwort stehen.

Seine Aussagen wie die gesamte Arbeit des Ausschusses verfolgen auch die Wirecard-Aktionäre, beziehungsweise deren Anwälte, genau. Denn die politische Aufarbeitung eines der größten Bilanzskandale liefert jede Menge Munition für mögliche Schadensersatzklagen gegen den Wirtschaftsprüfer. Die Klagesumme könnte in die Milliarden Euro gehen und sogar die Existenz von EY Deutschland gefährden.

Ein Indiz, welche Beträge auf EY zukommen könnten, sind die angemeldeten Forderungen der Wirecard-Aktionäre im Insolvenzverfahren. Bis November summierten sich diese bereits auf 9,3 Milliarden Euro. Und diese Forderungen könnten bald auch gegen EY geltend gemacht werden. Denn über das Insolvenzverfahren dürften die betroffenen Aktionäre – wenn überhaupt – nur einen Bruchteil ihres verlorenen Geldes erhalten.

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