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19.08.2021

18:54

Smartphonebank

N26 droht neuer Ärger mit der Finanzaufsicht Bafin

Von: Yasmin Osman, Andreas Kröner, Larissa Holzki, René Bender, Michael Verfürden

PremiumDie Bafin erwägt eine Begrenzung des Neugeschäfts von N26. Sie sieht zahlreiche gravierende Mängel – unter anderem beim Kampf gegen kriminelle Geschäfte.

Die Bafin hatte bereits 2019 nach einer Sonderprüfung bei der N26 Bank gravierende Mängel festgestellt und das Institut ermahnt, diese zeitnah abzustellen. dpa

Valentin Stalf

Die Bafin hatte bereits 2019 nach einer Sonderprüfung bei der N26 Bank gravierende Mängel festgestellt und das Institut ermahnt, diese zeitnah abzustellen.

Frankfurt, Düsseldorf Rückschlag für Deutschlands bekannteste Smartphone-Bank N26: Die Finanzaufsicht Bafin erwägt eine Beschränkung des Neugeschäfts des rasant wachsenden Berliner Start-ups, wie mehrere mit dem Thema vertraute Personen dem Handelsblatt bestätigten. 

Die Behörde sei verstimmt darüber, dass N26 gravierende Mängel in der Organisation sowie bei der Bekämpfung von Geldwäsche und anderen illegalen Geschäften nach wie vor nicht behoben habe. „Der Geduldsfaden der Bankenaufseher ist gerissen“, sagte ein Beobachter.

Die Bafin wollte sich zu den Informationen nicht äußern. Ein N26-Sprecher sagte, das Institut könne „Einzelheiten zu unserer Zusammenarbeit mit den Aufsichtsbehörden“ nicht kommentieren. „Wir befinden uns aber in einem regelmäßigen Austausch zu allen wichtigen Themen und arbeiten eng mit den Aufsichtsbehörden zusammen.“ Zuletzt war bekannt geworden, dass Kriminelle zahlreiche Konten von N26 für betrügerische Zwecke genutzt haben könnten.

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