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14.03.2022

15:30

Wirecard

Staatsanwaltschaft nennt Anklage-Details – Braun-Verteidiger erhebt schwere Vorwürfe

Von: René Bender, Volker Votsmeier

Im Wirecard-Bilanzskandal hat die Staatsanwaltschaft München I nun Einblick in die Anklage gewährt. Vor allem Ex-Wirecard-Chef Markus Braun wehrt sich.

Wie KI Bilanzskandale wie Wirecard verhindern kann dpa

Frühere Wirecard-Zentrale bei München

Die Anklage gegen den langjährigen Vorstandschef Markus Braun und zwei weitere ehemalige Manager ist 474 Seiten lang.

Düsseldorf In über 700 Aktenbänden hat die Staatsanwaltschaft München I im Wirecard-Skandal ihre Ermittlungen zusammengetragen und mehr als 42 Terabyte Daten gespeichert. Das Ergebnis ist eine exakt 474 Seiten lange, auf den vergangenen Donnerstag datierende Anklage gegen den langjährigen Vorstandschef Markus Braun sowie zwei weitere ehemalige Wirecard-Manager.

Diese Details und weitere gab die Staatsanwaltschaft am Montagvormittag in einer ausführlichen Pressemitteilung zur ersten „Anklageerhebung im Komplex Wirecard“ bekannt. Das Handelsblatt hatte bereits am Sonntag exklusiv berichtet.

Wie umfangreich sich die Sachverhaltsaufklärung gestaltete, macht die Münchener Staatsanwaltschaft gleich zum Eingang ihrer siebenseitigen Erklärung deutlich. „Die Ermittlungen erwiesen sich selbst im Vergleich zu bereits in der Vergangenheit bei der Staatsanwaltschaft München I geführten Wirtschaftsgroßverfahren als außerordentlich schwierig und umfangreich,“ so die Behörde.

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