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16.02.2017

18:00 Uhr

Aktionärsschützer Klaus Nieding

„Sitz der neuen Superbörse muss in der EU liegen“

VonMichael Brächer

Der Aktionärsschützer Klaus Nieding spricht über Mängel der Fusionspläne zwischen Deutscher Börse und LSE sowie fehlendes Fingerspitzengefühl von Carsten Kengeter. Kein Vorstandschef dürfe unter Insiderverdacht geraten.

Der Aktionärsvertreter und Anwalt fordert eine Nachbesserung der Fusionspläne. picture alliance /

Klaus Nieding

Der Aktionärsvertreter und Anwalt fordert eine Nachbesserung der Fusionspläne.

FrankfurtDass ausgerechnet der Vorstandschef der Deutschen Börse ins Visier der Justiz geriet, ist für Klaus Nieding ein Unding. Der Vizepräsident der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) sieht Börsenchef Kengeter in besonderer Verantwortung – und glaubt, dass bei den Fusionsplänen dringend nachgebessert werden muss.

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