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13.09.2018

18:29 Uhr

Crash-Risiko steigt

Das sind die 7 größten Gefahrenherde für eine neue Finanzkrise

VonAstrid Dörner, Daniel Schäfer , Michael Maisch, Yasmin Osman, Jan Mallien

Die Subprime-Krise in den USA ist vor zehn Jahren zur globalen Finanzkrise angewachsen. Auch heute lauern viele Gefahren, die die Märkte weltweit anstecken können.

New York, FrankfurtDie Lehman-Pleite stürzte 2008 die gesamte Weltwirtschaft ins Chaos. Die Folgen der damaligen Krise sind auch heute noch zu spüren. Mit einem erneuten Zusammenbruch müssen wir jedoch jederzeit rechnen. Sieben Gefahren, die die wirtschaftliche Stabilität derzeit bedrohen.

1. Too big to fail: Die Ansteckungsgefahr ist immer noch da

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Kommentare (2)

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Herr Andre Peter

14.09.2018, 11:01 Uhr

Guter Artikel, Danke!
Die Gefahrenherde werden gut aufgezeigt, doch bitte ich folgendes zu bedenken:
1. Bei Schattenbanken lässt es sich nicht gut an auf ungesicherten Krediten zu spekulieren - "Arme haben nichts mit Schattenbanken am Hut, nur reiche Spekulanten würden Geld verlieren" - eine Rettung durch den Staat sollte ausgeschlossen sein.
2. Die regulierten Geschäftsbanken achten sehr genau auf Sicherheiten, die Kreditvergabe erfolgt restriktiv. In Deutschland werden langfristig Kredite mit fixem Zins vergeben, das hilft den Investoren und Häuslebauern.
3. Cyberattacken lassen sich technologisch sehr gut abwehren, die Technologie ist ausgereift und beherrschbar. Die IT darf nur nicht "schlafen".

Herr Thomas Troch

18.09.2018, 09:02 Uhr

Überall wird immer wieder behauptet ,die Deutschen haben Angst vor Aktien.
seit ein paar Wochen ist nun in den Medien der große Crash in aller Munde, das erzeugt bei den meisten nicht gerade eine Kauflaune. Kann es sein das der immer wieder angekündigt die Crah gar nicht kommt und interessierte Kreise mit diesen Crashgeschrei ihr eigenes Süppchen kochen , manchmal hat man den Eindruck .

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