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05.09.2017

16:10 Uhr

Kooperation Banken und Fintechs

Beim Kredit hört die Freundschaft auf

VonKatharina Schneider

Das Kreditgeschäft gilt als letzte Bastion der Banken. Kooperationen mit Fintechs werden hier selten gewünscht, zeigt eine Studie von PwC. Derweil verkündet das Portal Smava zum zehnten Geburtstag erstaunliche Erfolge.

Durch den Einstieg neuer Finanztechnologie-Unternehmen wurde die Branche verändert. Auch die alteingesessenen Unternehmen sehen sich dazu gezwungen ihr Angebot zu verändern. dpa

Bankentürme

Durch den Einstieg neuer Finanztechnologie-Unternehmen wurde die Branche verändert. Auch die alteingesessenen Unternehmen sehen sich dazu gezwungen ihr Angebot zu verändern.

FrankfurtKooperationen mit innovativen Finanztechnologie-Start-ups stehen bei Banken eigentlich hoch im Kurs. Wenn es ums Kreditgeschäft geht, möchten viele traditionelle Geldhäuser aber lieber nicht mit den jungen Wilden zusammenarbeiten. Das zeigt eine Studie der Unternehmensberatung PwC, die dem Handelsblatt vorliegt.

Demnach setzt nicht einmal jedes zehnte Institut auf strategische Kooperationen mit Fintechs. Nur 14 Prozent haben solche jungen Unternehmen zumindest teilweise in ihre Digitalstrategie im Privatkundengeschäft eingebunden – im Firmenkundengeschäft sind es immerhin 33 Prozent. Tatsächlich können Fintechs den Banken aber in unterschiedlichen Bereichen nützlich sein.

So sparen die Deutschen

Geldvermögen

Das Geldvermögen der deutschen Bürger beträgt insgesamt 5,6 Billionen Euro. Auf verschiedene Anlageklassen ist es wie folgt verteilt:

Stand Dezember 2016

Quelle: Bundesverband deutscher Banken, Bundesbank

Versicherungen und Pensionskassen

2,15 Billionen Euro

Spar-, Sicht- und Termineinlagen

2 Billionen Euro

Investmentfonds

518 Milliarden Euro

Aktien

373 Millionen Euro

Bargeld

166 Milliarden Euro

Schuldverschreibungen

127 Milliarden Euro

Sonstige Sparanlagen

218 Milliarden Euro

Seit einigen Jahren bringen sie Schwung in die Finanzbranche. Viele charakterisieren sich dadurch, dass sie die Bedürfnisse des Kunden in den Fokus stellen und ihr Angebot danach ausrichten. In der alten Finanzbranche ging es dagegen meist darum, die vorhandenen Produkte zu verkaufen. Inzwischen findet auch in den Banken ein Umdenken statt.

Neben dem Aufbau eigener Innovationslabore und zahlloser Digitalinitiativen gilt auch die Zusammenarbeit mit Fintechs als probates Mittel, um angestaubte und komplizierte Prozesse digital und nutzerfreundlich zu machen. Besonders beliebt sind Kooperationen mit Fintechs, die als reine Dienstleister für Banken oder auch andere Fintechs daher kommen.

Fintechs: Gemeinsam stark

Fintechs

Gemeinsam stark

Lange wollten junge Finanztechnologie-Firmen am liebsten mit etablierten Geldhäusern zusammenarbeiten. Jetzt kooperieren vier große deutsche Finanz-Start-ups untereinander. Das verändert den Wettbewerb.

Hierzu zählen etwa Kontowechselservices, Schnittstellenanbieter oder Identifikationsdienste. Eine wachsende Zahl von Banken lässt sich inzwischen auch bei Angeboten zur digitalen Vermögensverwaltung von Fintechs unterstützen oder integriert Zinsportale wie Deposit Solutions oder Weltsparen in ihr Angebot. Der Ansturm auf Finanz-Start-ups im Kreditsegment blieb bisher aber aus.

Zu den wenigen bekannten Kooperationen zählt etwa jene zwischen dem Kreditmarktplatz Auxmoney und der Smartphone-Bank N26. Wie Auxmoney-Chef Raffael Johnen kürzlich im Gespräch mit dem Handelsblatt sagte, sind weitere Partnerschaften mit Privatkundenbanken in der Planung. „Mit Auxmoney können Banken auch Menschen einen Kredit anbieten, die sie bislang ablehnen müssen“, lautet sein Argument. In den vergangenen zehn Jahren hat Auxmoney nach eigenen Angaben 500 Millionen Euro an Kreditnehmer ausgezahlt.

Kommentare (1)

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Herr Carlos Santos

05.09.2017, 13:42 Uhr


https://www.nzz.ch/wirtschaft/unternehmen/legend-holdings-uebernimmt-bil-chinesische-investoren-steigen-in-luxemburger-finanzsektor-ein-ld.1314155

Legend Holdings Corp., eine an der Hongkonger Börse kotierte diversifizierte chinesische Investitionsgesellschaft, übernimmt für rund 1,48 Mrd. € knapp 90% der Banque Internationale à Luxembourg (BIL). Eine entsprechende Vereinbarung ist am Freitag unterzeichnet worden, wie die Unternehmen gemeinsam mitteilten. Es dürfte sich um eine der bisher grössten chinesischen Übernahmen im europäischen Finanzsektor handeln. Verkäufer ist Precision Capital, eine Holding, hinter der Mitglieder der katarischen Königsfamilie stehen. Knapp 10% des Kapitals der BIL bleiben wie bisher im Besitz des luxemburgischen Staats.

…................................................................

DIE EUROPÄISCHE UNION BRINGT DEN EUROPÄISCHEN KONTINENT IMMER MEHR IN EINE KATASTROPHALE LAGE !!!

CHINAS BANKENWELT IST IN EINE PLEITEWELT GERATEN !!!
DER CHINESISCHER STAAT MUSS DURCH DIE HINTERTÜR BANKEN UND FIRMEN FINANZIEREN DAMIT CHINAS BONITÄT NICHT INS SCHWANKEN GERATEN KANN !!!

DIE AKTIENMÄRKTE IN CHINA SIND SCHWANKUNGEN UNTERWORFENER ALS EGAL WO AUF DER WESTLICHER WELT !!!

===>>> UND WENN CHINAS FINANZEN DEMNÄCHST ENORME TURBULENZEN WIEDER ERLEBEN, DANN ZIEHT CHINA DIE EUROPÄISCHE UNION VOLL UND GANZ MIT UNTER !!!

DIESES IST EINE NOCH NIE SO GROSSE DARSTELLUNG FÜR DEN BESTEN BEWEIS WIE DIE EUROPÄISCHE UNION DEN EUROPÄISCHEN KONTINENT GEFÄHRLICHST ERPRESSBAR MACHT !!!

NIEMANDEN KLÄRT 500 MILLIONEN EUROPÄER RICHTIG AUF, WOZU AUCH, ES STELLT ALLES IMMER WIEDER NUR DAS PERMANENTE VERSAGEN DER EUROPÄISCHER UNION IMMER MEHR UNTER BEWEIS !!!

UND DAFÜR BEZAHLEN WIR MILLIARDEN VON STEUER EURO AN BRÜSSEL ???

DIE EUROPÄISCHE UNION MUSS WEG !!!

Stimmt, Beim Kredit hört die Freundschaft auf !

Wir glauben der " EU " gar nichts mehr !!!

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