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27.04.2017

16:57 Uhr

US-Investmentbank in der Identitätskrise

Goldman, ein Geldhaus unter vielen

VonFrank Wiebe

Goldman Sachs hat seine Vorzugsstellung am Markt verloren. Das, was die Investmentbank stets ausgemacht hat, können andere inzwischen auch. Da nützt es wenig, dass frühere Kollegen in der Regierung sitzen. Eine Analyse.

Eine Bank in der Identitätskrise. Reuters

Goldman-Schild an der New Yorker Börse

Eine Bank in der Identitätskrise.

Wer Belege für den überragenden Einfluss von Goldman Sachs sucht, wird schnell fündig. Steven Mnuchin, der neue US-Finanzminister, hat früher dort gearbeitet, und Gary Cohn, einer der wichtigsten Berater von US-Präsident Donald Trump, war zuvor die Nummer zwei der Bank. Von Goldman in die Regierung, das hat Tradition: Schon Hank Paulson, der Finanzminister der Finanzkrise, kam von dort. Aber noch nie häuften sich die Beispiele so wie zurzeit.

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