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18.09.2019

15:12

Devisenstratege von Morgan Stanley

„Der EZB gehen die Mittel aus“

Von: Jan Mallien

Hans Redeker kritisiert den Einfluss der EZB-Politik auf den Euro-Kurs. Der Devisenexperte von Morgan Stanley geht davon aus, dass immer mehr Investoren ihr Geld aus dem Euro-Raum abziehen.

Hans Redeker: „Die EZB zielt auf einen niedrigeren Wechselkurs“ imago images / Reiner Zensen

Europäische Zentralbank

Dass die lockere Geldpolitik Unternehmen zu Investitionen anregt und damit die Konjunktur stützt, bezweifelt Devisenstratege Redeker.

Der Chef der Devisenstrategie der US-Bank Morgan Stanley, Hans Redeker, sieht die Grenzen der Geldpolitik der EZB zunehmend erreicht. Es sei nicht zu sehen, dass Unternehmen wegen der negativen Zinsen mehr investierten oder sich anders finanzieren. „Die Geldpolitik der EZB zielt vor allem auf einen niedrigeren Wechselkurs“, sagte er im Interview mit dem Handelsblatt.

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Kommentare (2)

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Herr Hans Schönenberg

18.09.2019, 17:17 Uhr

Das hört sich logisch an;aber: wir können es zur Kenntnis nehmen und nichts daran ändern. Die Schwächung des Euros, um evtl. Exporte zu erleichtern, hat maximal nur einen kurzfristigen Effekt. Frau Lagarde wird es auch nicht ändern; selbst Herr Weidmann hatte ja lt. Interview mit der Erhöhung der Minuszinsen keine Probleme.

Herr Hans Schönenberg

18.09.2019, 17:17 Uhr

Das hört sich logisch an;aber: wir können es zur Kenntnis nehmen und nichts daran ändern. Die Schwächung des Euros, um evtl. Exporte zu erleichtern, hat maximal nur einen kurzfristigen Effekt. Frau Lagarde wird es auch nicht ändern; selbst Herr Weidmann hatte ja lt. Interview mit der Erhöhung der Minuszinsen keine Probleme.

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